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25. Rutesheimer Autoschau am 20 – 21.4.2024 mit verkaufsoffenem Sonntag

An dem Wochenende, 20.- 21. April 2024, jeweils von 11:00-18:00 Uhr fand die 25. Rutesheimer Autoschau statt.

Trotz Dauerregen am Aufbautag blieb es an dem Aprilwochenende trocken, aber kühl. Bei unserem Rundgang schaute auch gelegentlich die Sonne heraus. Auch die Aussteller und Besucher waren erfreut.
Der Bereich Marktplatz/Leonberger Straße/Rathauspassage/Rathausvorplatz wurde zur großen Fußgängerzone mit Fahrzeughändlern und verschiedenen Ständen. Die Rutesheimer Autoschau bot wie immer ein breites Programm für Jung und Alt. Auf jeden Fall eine weitere Möglichkeit, sich über neueste Trends und Modelle auf dem Automobilmarkt zu informieren. Auf Essen und Trinken musste natürlich auch nicht verzichtet werden.

Auch Bürgermeisterin Susanne Widmaier, gemeinsam mit ihrem Ersten Beigeordneten Martin Killinger und dem Organisator der Autoschau schauten am Samstag noch an allen Ständen vorbei. Dabei wurde auch die Zusammenarbeit mit den Händlern der Autoschau gelobt.

Nicht nur Autos gab es auf der Rutesheimer-Autoschau zu sehen. Am Sonntag wurde auch die Neueröffnung der Filiale Gäu-Immobilien, Nähe dem Rathausplatz gefeiert.

Bericht / Fotos Helmut Werner
Video Mediateam 2018 / Neuweiler, Wölfling
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Neueröffnung Gäu-Immobilien in Rutesheim

Impressionen von der Autoschau

Neueröffnung – Studio-Fitness Leonberg 14.4.2024

Ein Umzug stand in Leonberg an. Von der einen zur anderen Straßenseite ist das Studio-Fitness Leonberg umgezogen. Die Neueröffnung fand dann am Freitag, 12.4.2024 statt.

Das Studio Fitness in Leonberg bietet in seiner neuen Heimat Fitness auf 2000 m².
Weiterhin bieten sie kostenlose Parkplätze, Klimatisierung, viele neuen Geräte und jetzt auch eine Sauna.
Bei den Kunden wurde aber auch Kleinigkeiten bemängelt, wie die Verteilung auf 3 Stockwerke und auch subjektiv weniger Platz für die vielen Geräte.

Foto / Bericht Helmut Werner
Information von Studio-Fitness

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Impressionen von der Eröffnung

Archäologische Grabungen – Böblingen Schloßberg – März 2024

Informationen zu den Grabungen auf dem Schloßberg

Der Gemeinderat hatte die Verwaltung mit einem Grundsatzbeschluss im Oktober 2021 beauftragt, das Projekt einer Schloßberg-Bebauung weiterzuverfolgen. Ziel ist es, auf dem Schloßberg Bildung und Kultur zusammenzuführen – mit einem Neubau für die Musik- und Kunstschule. Der Neubau soll außer dem Raum bieten für weitere öffentliche Nutzungen durch Gastronomie, Vereine oder für Veranstaltungen.

Rettungsgrabung auf dem Böblinger Schloßberg

Die Bezeichnung Rettungsgrabung ist also eine archäologische Ausgrabung, die immer dann erforderlich ist, wenn Kulturdenkmale durch die Bodeneingriffe während einer Baumaßnahme zerstört werden würden – also so gesehen gerettet werden müssen.
Wegen der geplanten Bebauung des Schlossbergs sind diese archäologischen Grabungen also notwendig.

Auf dem Böblinger Schlossberg wird seit Januar gegraben. Es geht langsam in die Tiefe, um die Geheimnisse seiner Geschichte zu erforschen.
Das Landesamt für Denkmalpflege erwartet sich durch die Grabungen einen Einblick in die „prominente Keimzelle der späteren Stadt Böblingen“, wie es in einer Erklärung der Stadt Böblingen heißt.
Deren Geschichte habe vermutlich spätestens im elften bis zwölften Jahrhundert mit dem Bau einer ersten Burg begonnen, möglicherweise aber auch früher, worauf einige wenige Scherben früh- bis hochmittelalterlicher Keramik hindeuten könnten.

Alle Ausgrabungen, Fundstücke, und Fundamente können bestimmt nicht in die Neubauten integriert werden. Welche Teile also davon erhalten bleiben, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Der Schlosskeller soll aber in den Neubau einbezogen werden, den er steht ja jetzt schon unter Denkmalschutz.
Zudem wird der Schlosskeller dokumentiert und dreidimensional vermessen, um seine Baugeschichte besser zu verstehen. Außerdem könne so untersucht werden, ob und wie der Keller in eine potenzielle Bebauung des Schlossberg-Plateaus einbezogen werden könne.

Die Stadt und das Landesamt für Denkmalpflege wollen auch regelmäßig mit Veranstaltungen dazu informieren. Diese Infos würden unter anderem auf der Webseite des Projekts (www.schlossberg-bb.de) veröffentlicht.
Meine Fotos sind von Mitte März 2024.

Fotos / Bericht Helmut Werner
Infos / Stadt Böblingen, Landesamt für Denkmalpflege
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