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November 2018 – „Die Acht: Rentiermonologe“ – Das zweite Stück der Jungen Bühne Sindelfingen

Vier Auftritte der Jungen Bühne am 23./24./30.11./01.12.2018, Saal der VHS Sindelfingen im Stiftsgymnasium, 20 Uhr. „Die Acht: Rentiermonologe“, ein etwas anderes Weihnachtsstück. (garantiert nichts für Kinder)

“Die Acht: Rentiermonologe” Inszeniert von der „Jungen Bühne Sindelfingen“ unter der Leitung von Ingo Sika.

Schon beim ersten Stück der Jungen Bühne, “Next to Normal“, war ich von der Jungen Bühne Sindelfingen begeistert. Als ich dann die Einladung zur Hauptprobe bekommen habe war für mich klar diese zu besuchen. Mit dem Titel konnte ich allerdings nicht viel anfangen.
Ganz einfach ich habe mich überraschen lassen.

Das Theaterstück „Die Acht: Rentiermonologe“

Dieses Theaterstück ist also ein klassisches Sprechtheater. Es ist auch ein Theaterstück für Erwachsene! In diesem Stück packen die Acht so richtig aus, Genauso wie ganz normale Mitarbeiter über ihren Chef erzählen oder ablästern. Auch hier in diesem Stück halten sich die Acht (Rentiere) nicht zurück. Hierbei kommen Themen wie sexuelle Gewalt, Missbrauch und Ausnutzung zu Wort. Dabei geht es aber nicht um unsere religiösen Werte, oder Bräuchen, sondern nur um die Kommerzialisierung und Vernichtung dieser bestehenden Werte. Auch wenn der Weihnachtsmann in diesem Stück nicht zu Wort kommt steht er für alle “unantastbaren Täter sowie Institutionen”.

Zum Inhalt des Stücks

Acht Rentiere ziehen seit Jahr und Tag zu Weihnachten den Schlitten des Weihnachtsmannes um die Welt: Dasher, Cupid, Hollywood, Blitzen, Comet, Dancer, Donner und Vixen. Sie sind die Elite unter den Rentieren, wie Donner treffend beschreibt: „Die Briten haben ihre Königin. Die Amerikaner haben Die Beatles. Und die Rentiere haben Die Acht.“
Diesen vermeintlichen Traumjob überschattet allerdings die Streitfrage, um das es in den Monologen der Acht geht: Ist der Weihnachtsmann wirklich so ein guter Mann, wie er vorgibt zu sein?
(Info/Text Junge Bühne Sindelfingen)

Zum Hintergrund

Santa Claus, der die eigentliche Hauptfigur in Jeff Goodes Theaterstück ist, selbst aber nicht spricht, ist ursprünglich von Europäischen Auswanderern nach Amerika gebracht worden. Unsere heute Vorstellung des Weihnachtsmanns, als weißbärtigen älteren Mann im roten Pelzmantel, ist eine Erfindung von Coca-Cola, aus dem Jahr 1931, die zu Werbezwecken diente.

Eben jener kommerzialisierte Weihnachtsmann gilt heute als Ikone. Das Stück „Die Acht: Rentiermonologe“ beschäftigt sich mit der Frage, was es gesellschaftlich bedeutet, einer solch unantastbaren „Institution“ mit Anschuldigungen und Vorwürfen zu begegnen.

Erst nach langen Verhandlungen mit Jeff Goode und dem deutschen Übersetzer-Team, erklärte er sich bereit, die Junge Bühne Sindelfingen das Stück spielen zu lassen, das aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades eigentlich nicht für Amateurbühnen freigegeben ist.
(Info/Text Junge Bühne Sindelfingen)

„Die Acht: Rentiermonologe“ von Jeff Goode ist nun das zweite Stück, dass wir auf die Bühne bringen. Und dieses Mal also klassisches Sprechtheater. Ich habe das Stück 2013 in englischer Sprache gesehen und war restlos begeistert! Haben sie nun viel Spaß und einen wunderbaren Theaterabend!
Ingo Sika
Leiter der Jungen Bühne Sindelfingen
(Info/Text Junge Bühne Sindelfingen)

Infos Junge Bühne Sindelfingen – Text/Fotos Helmut Werner

– 15 Minuten fürs Überleben – Was tun, bis der Notarzt kommt?

17.10.2018, Krankenhaus Leonberg, 15 Minuten fürs Überleben, Kostenloser Nothilfekurs fürs Leben.

“15 Minuten” Wer beim Tag der offenen Tür im Leonberger Krankenhaus war hat einen dieser Flyer bestimmt gesehen. Jetzt am 17.10.2018 fand der erste kostenlose Kurs im Krankenhaus Leonberg statt.

Nehmen wir also an:
Es ist ein Unfall passiert oder jemand ist einfach zusammengebrochen. Was ist los, Ansprechbar oder nicht. Jetzt schnell handeln, den Rettungsdienst und/oder den Notarzt holen. ……………..
Aber was macht man bis dieser kommt?

Dazu ein Ausschnitt aus den Informationen des Vereins “15 Minuten fürs überleben” e.V.
Mitunter kann es sehr frustrierend sein, wenn man als professioneller Notfallretter am Einsatzort sieht, dass viel Zeit – und damit auch die Überlebenschance des Patienten – durch Nichtstun verschenkt wurde.“
Momente wie diese haben den Notfallsanitäter Joachim Böttinger und den Notarzt Peter Cartes sowie weitere Gleichgesinnte zusammengeführt, um gemeinsam zunächst die Kampagne „15 Minuten fürs Überleben“ zu gründen.

15 Minuten fürs Überleben

Mit der Kampagne „15 Minuten fürs Überleben“ treten Böttinger und Cartes nicht in Konkurrenz mit den großen Hilfsorganisationen. Vielmehr schließt dieses Konzept eine vorhandene Ausbildungslücke und soll sekundär für merkbaren Zustrom zu den Erste-Hilfe-Kursen sorgen.

Was zuerst mal wichtig ist und was man lassen kann wird hier, in diesen Kursen, gezeigt. Denn diese Zeit ist besonders wichtig fürs überleben und sollte nicht verschenkt werden.
Das Falscheste ist nichts tun!

Jeder von uns hat bestimmt schon einen Erste Hilfekurs gemacht aber das ist bestimmt schon lange her und vor allem was weiß man noch davon. Viele scheuen sich wieder mehrere Stunden bei einen diverse großen Erste-Hilfe-Kurs zu verbringen. Aber es gibt wenige aber wichtige Dinge bei der “Erstversorgung” zu beachten und diese werden ihnen bei diesen kleinen Kurs vermittelt. Da die meisten von uns keine Ärzte sind und bestimmt auch nicht das Passende “Handwerkszeug”, wie Notfallkoffer usw, dabei haben sind die Mittel zum Helfen also sowieso eingeschränkt. Es kommt sogesehen nur darauf an das richtige zu tun. Das hier ist auch kein kompletter Ersthelferkurs, diese Kurse bietet der Verein (15 Minuten fürs überleben e.V.) aber auch an, aber wichtige Dinge die jeder wissen sollte um zu helfen werden hier erklärt. Das wichtige ist auch das man das im Kurs üben darf und kann.

Text/Fotos Helmut Werner / Infos: Verein 15 Minuten fürs Überleben e.V.




Junge Bühne Sindelfingen Premiere am 29.6.2018 – “Next To Normal – Fast Normal”

Update 10.7.2018

Zusatzvorstellungen für „Next to Normal – Fast normal“ im Theaterkeller Sindelfingen am 25. und 26. Juli

Das Musical „Next to Normal – Fast normal“, das am 29. Juni im Theaterkeller in Sindelfingen seine Premiere feierte, ist ein voller Erfolg! Auf Grund der hohen Nachfrage und den wenigen noch verfügbaren Tickets für die verbleibenden Vorstellungen wird es zwei Zusatzvorstellungen geben. Diese finden am 25. und 26. Juli jeweils um 19:30 Uhr im Theaterkeller in Sindelfingen statt.

29.6.2018, Premiere der Jungen Bühne Sindelfingen, Musical “Next To Normal – Fast Normal”, Theaterkeller Sindelfingen.

Nach der erfolgreichen Generalprobe des Musical “Next To Normal” am Freitag 28.6.2018 geht es Heute für die “Junge Bühne” in Sindelfingen los. Im Theaterkeller in Sindelfingen beginnt um 19:30 Uhr die Premiere. Mit viel Glück sind noch Karten an der Abendkasse für diese Premiere zu bekommen.
Es gibt aber noch weitere Termine. Diese sind Sa 30.6. So 1.7. Mi 4.7.Fr 6.7. Sa 7.7 So 8.7 Mi 11.7. Do 12.7. So 15.7. Mi 18.7. Sa.21.7.
Die Vorstellungen beginnen 19:30 Uhr außer Sonntags da geht’s schon um 17:00 Uhr los.

Next to Normal ist ein Musical dass die Geschichte einer Mutter erzählt, die an einer bipolaren Störung leidet. Es zeigt auch die Auswirkungen, die diese auf ihre Familie hat. Das Musical ist schon seit 2008 bekannt und wurde 2013 das erste mal in deutsch aufgeführt. (Fürth)

Mit “Next to Normal – Fast normal” zeigt die Junge Bühne ihre erste Produktion in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur der Stadt Sindelfingen. Die Aufführung findet Heute , wie auch die anderen Termine, im Theaterkeller in Sindelfingen statt.
Die Darsteller sind: Katrin von Hochmeister, Christian Fenske, Vivianne Küting, Stefan Siebert, Nils Weber, Florian Penkwitt, Janne Rochowicz. Begleitet werden sie von einer Live-Band. Musikalische Leitung Jonas Stephan, Gesamtleitung Ingo Sika.

Der Theaterkeller in Sindelfingen befindet sich in der Vaihinger Straße 14.

Hier noch einige schöne Bilder von der Generalprobe. Ich hoffe das ich Ihr Interesse geweckt habe. Text/Fotos Helmut Werner

Gläserne Produktion im Landkreis Böblingen 2018

Termin 17.Juni 2018, Gläserne Produktion im Landkreis Böblingen, Biolandhof Familie Binder Weil im Schönbuch

Es geht weiter mit den Veranstaltungen der “Gläserne Produktion im Landkreis Böblingen”. Am Sonntag den 17.6.2018 gibt es das Hoffest auf den Bio-Hof Binder in Weil im Schönbuch. Der Biohof Binder , das sind die Käsmacher.
Einhundertzwanzig Ziegen liefern die Milch für den Ziegenkäse die der Hof seit 20 Jahren selber herstellt.

Hartmut und Ulrike Binder haben an diesem Tag den Musikverein Weil im Schönbuch auf ihrem Hof der die Bewirtung der Gäste übernommen hat. Geboten werden alle Spezialitäten vom eigenen Hof. Z.B. Ziegendöner Kartoffellocken aber auch Linsen mit Spätzle.
Für ausreichend Parkplätze ist gesorgt. Überdachte Sitzplätze gibt es. Die Saaneziegen freuen sich auch immer über jeden Besuch. Auf der Bühne gibt es Musik von einer Big Band. Was fehlt sind also nur noch die Gäste, die Familie Binder mit ihrem Hof ist bereit.

Gläserne Produktion 17.6.2018 auf dem Bio-Hof Binder Waldenbucher Straße 75, 71093 Weil im Schönbuch.

Text/Fotos Helmut Werner

angekündigte Verkehrsbehinderungen

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gültig vom 17.7.2019 —- 26.7. 2019
Magstadt – Ihinger Hof

Fahrbahndeckensanierung der K1006 in zwei Abschnitten Vollsperrung bei Magstadt vom 17.-19.07. und 23.-25.07.

Aufgrund von Hitzeschäden muss der Landkreis Böblingen seine Kreisstraße K 1006 zwischen Magstadt und dem Ihinger Hof sanieren. Dazu wird die Fahrbahn ab 17. Juli bis 19. Juli 2019 an einzelnen Stellen ausgebessert. Diese Arbeiten können aufgrund der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erfolgen und beginnen am 17. Juli um 06:00 Uhr morgens und enden am Abend des 19. Juli um 19:00 Uhr.

In der Zeit kann der Ihinger Hof nur über die B 464 von ( Magstadt ) kommend angefahren werden.

Während der zweiten Bauphase vom 23. Juli, 06:00 Uhr, bis 25. Juli, 19:00 Uhr, kann der Ihinger Hof in dieser Zeit nur über die K 1007 von Weil der Stadt oder Schafhausen kommend angefahren werden.

Eine Umleitung für die gesperrten Abschnitte wird jeweils ausgeschildert.

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gültig vom 8.7.2019 —- Mitte Oktober 2019
Leonberg – Ditzingen

B 295: Fahrbahnsanierung und Radwegbau zwischen Leonberg und Ditzingen (Landkreis Böblingen) Vollsperrung ab Montag, 8. Juli 2019, bis voraussichtlich Mitte Oktober 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat bereits im Jahr 2017 als ersten Abschnitt die Fahrbahndecke der B 295 zwischen Ditzingen und der Einmündung der K 1010 nach Gerlingen saniert. Im nun folgenden zweiten Abschnitt wird ab Montag, 8. Juli 2019, die B 295 am Ortseingang von Leonberg zwischen der Kreuzung Strohgäu/ Feuerbacher Straße L 1136 in Leonberg und der Einmündung der K 1010 nach Gerlingen voll gesperrt. Im Zuge der Bauarbeiten wird die Fahrbahn einschließlich des Unterbaus sowie der bestehenden Entwässerungsleitungen saniert. Für die Arbeiten werden voraussichtlich drei Monate benötigt. Diese dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2019 an.

Parallel dazu erfolgt der Ausbau des bestehenden Gehwegs nordwestlich der B 295 zu einem neuen Geh- und Radweg. Im weiteren Verlauf der Strecke im Anschluss an den neuen Geh- und Radweg wird bis zur Einmündung der K 1010 ein neuer Wirtschaftsweg gebaut, der auch als Radweg dienen soll.

Die Umleitungsstrecke für den von Leonberg kommenden Verkehr wird in Richtung Ditzingen wie folgt eingerichtet:
Aus Richtung Leonberg erfolgt die Umleitung über die Kreuzung Strohgäu/ Feuerbacher Straße L 1136 nach Höfingen. An der Kreuzung L 1136/K 1059 am Schlossberg in Höfingen wird der Verkehr nach Ditzingen weitergeführt. Aus Richtung Ditzingen wird der Verkehr Richtung Höfingen und ab dort weiter über Gebersheim Richtung Leonberg geführt. Die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken bleibt mit teilweisen Einschränkungen (abschnittsweise Schotterfahrbahn) soweit möglich während der Bauzeit gewährleistet.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro, welche der Bund als Baulastträger trägt.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und
Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner der Umleitungsstrecke um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 22.7.2019 —- 7.10.2019
Talheim (Main-Tauber-Kreis)

A 81: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den AS Gerchsheim und Tauberbischofsheim, FR Heilbronn (Main-Tauber-Kreis)
Verkehrssicherungsarbeiten ab Montag, 22. Juli 2019;
Beginn der Sanierungsarbeiten ab Montag, 5. August 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart erneuert die Fahrbahn der A 81 in Fahrtrichtung (FR) Heilbronn zwischen den Anschlussstellen (AS) Gerchsheim und Tauberbischofsheim. Ab kommenden Montag, 22. Juli 2019, laufen die vorbereitenden Verkehrssicherungsarbeiten für die Sanierung des 9 Kilometer langen Abschnitts der A 81. Diese Arbeiten finden überwiegend in verkehrsarmen Zeiten statt. Die Verkehrsführung wird so hergestellt, dass der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Würzburg abgewickelt werden kann. Auf Grund der vorhandenen Fahrbahnbreite muss ein Fahrstreifen eingezogen werden, das heißt während der Maßnahme steht ein Fahrstreifen Richtung Heilbronn und zwei Fahrstreifen Richtung Würzburg zur Verfügung.

Die Sanierungsarbeiten beginnen am Montag, 5. August 2019, hierfür wird die bestehende Fahrbahndecke abgetragen und neu hergestellt. Parallel dazu erfolgen Umrüstungsarbeiten an den Schutzplanken im Mittelstreifen über etwa 5 Kilometer. Voraussichtlich ab Montag, 7. Oktober 2019, können die Arbeiten auf der A 81 abgeschlossen und die Strecke für den Verkehr freigegeben werden.

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gültig vom 29.6.2019 —- 7.9.2019
Talheim (Landkreis Heilbronn)

L 1100/ K 2155: Umbau der Waldkreuzung bei Talheim (Landkreis Heilbronn)
Beginn der Arbeiten am Samstag, 29. Juni 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart wird von Samstag, 29. Juni, bis voraussichtlich Samstag, 7. September 2019, den Umbau der Kreuzung der Landesstraße L 1100 und der Kreisstraße K 2155 bei der sogenannten „Waldkreuzung Talheim“ zwischen Flein, Talheim, Ilsfeld und Untergruppenbach in einen Kreisverkehr durchführen. Der Kreisverkehr soll die Leistungsfähigkeit der Waldkreuzung erhöhen und gleichzeitig das Unfallrisiko reduzieren und so der Unfallschwerpunkt entschärft werden.

Der Kreisverkehr wird mit einem Außendurchmesser von 40 Metern realisiert. Zu den Hauptarbeiten gehören Erd-, Leitungs-, Schotter- sowie Asphaltarbeiten.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgten bereits Anfang März 2019 Rodungsarbeiten. Die Durchführung der nun anstehenden Arbeiten wird in zwei Bauphasen unterteilt. Die erste Bauphase startet ab Samstag, 29. Juni 2019. In dieser Bauphase werden die größeren Erd- und Leitungsarbeiten durchgeführt. Außerdem werden Arbeiten neben der bestehenden Fahrbahn vorgenommen, sodass die Verkehrswege über die bestehenden befestigten Flächen weiterhin befahrbar sind. Daher lassen sich kurzzeitige Einschränkungen – beispielsweise durch geringere Fahrbahnbreiten und Geschwindigkeitsbeschränkungen – nicht vermeiden.

Ab Samstag, 27. Juli 2019, beginnt die zweite Bauphase im Kreuzungsbereich über die Dauer der Sommerferien, die bis voraussichtlich einschließlich Samstag, 7. September 2019, eine Vollsperrung erfordern. In dieser zweiten Bauphase werden die restlichen Straßenbauarbeiten zur Herstellung des Kreisverkehrs und im Anschluss daran die Markierungs- Beschilderungs- und Wegweisungsarbeiten durchgeführt.

Während dieser sechswöchigen Vollsperrung wird der Verkehr der L 1100 sowie der K 2155 überörtlich umgeleitet. Der Verkehr von und nach Heilbronn läuft über die L 1111 nach Untergruppenbach und die K 2086 nach Ilsfeld. Von Ilsfeld geht es weiter über die L 1100, L 1105 und die B 27 bei Lauffen nach Talheim und Flein. Die Zufahrt zum Talheimer Hof ist nur über die L 1100 von Flein kommend und die Zufahrt zum Hohrainhof ist nur über die K 2155 aus Richtung Talheim möglich. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die örtlichen und überörtlichen Umleitungsbeschilderungen und Hinweise zu beachten.

Die Buslinie 641 Heilbronn-Ilsfeld-Beilstein wird über die Zeit der Vollsperrung umgeleitet. Der Bus fährt ab Schozach über Talheim und die B 27 nach Flein Haltestelle „Haigernstraße“ weiter nach Heilbronn. Die Fleiner Haltestellen Gänsäcker, Rathaus und Heilbronner Straße der Linie 641 entfallen in dieser Zeit für beide Fahrtrichtungen. Für die Fahrgäste dieser Haltestellen in Richtung Heilbronn besteht weiterhin die Anbindung durch die Stadtbusse der Stadtwerke Heilbronn. Für Fahrgäste in Richtung Beilstein ist von Flein aus mit der Linie 641 nur über die Haltestelle „Haigernstraße“ die Anbindung gewährleistet. Durch die längeren Fahrstrecken können Verspätungen der Linie 641 leider nicht ausgeschlossen werden.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,05 Millionen Euro. Hierbei übernimmt sowohl das Land Baden-Württemberg mit 51 Prozent als auch der Landkreis Heilbronn mit 49 Prozent einen Kostenanteil.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 11.6.2019 —- 7.9.2019
Gemmingen (Landkreis Heilbronn) Sulzfeld(Landkreis Karlsruhe)

B 293: Abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerungen auf Zu-und Abfahrtsrampen zwischen Eppingen und Gemmingen (Landkreis Heilbronn)
Vollsperrungen der Anschlussstelle Eppingen-Nord ab Montag,  1. Juli 2019

Die seit Dienstag, 11. Juni 2019, im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart laufenden Sanierungsarbeiten innerhalb des ersten Bauabschnitts liegen derzeit im Zeitplan. Das Teilstück der B 293 zwischen Eppingen West und der Einmündung der L 593 bei Sulzfeld, einschließlich des Teilstücks auf der L 553 bei Rohrbach, kann bis Donnerstagabend, 27. Juni 2019, planmäßig wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Von Montag, 1. Juli, 5:00 Uhr, bis Donnerstag, 4. Juli 2019, 21:00 Uhr, wird der zweite Bauabschnitt, die Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 552 (Eppingen-Nord) saniert und über diesen Zeitraum voll gesperrt.

Während der Arbeiten wird der Umleitungsverkehr von und zur L 552 über die Anschlussstelle Eppingen-Mitte geführt.

Ab Montag, 19. August 2019, schließt sich die Sanierung der Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 592 (Gemmingen) an. Für die erforderlichen Sanierungsarbeiten ist dieser Bauabschnitt bis einschließlich Mittwoch, 28. August 2019, voll gesperrt.

Die Umleitungen B 293 von und nach Gemmingen, erfolgen in beiden Fahrtrichtungen über die Anbindung der K 2954 bei Stebbach.

Ihren Abschluss findet die Gesamtmaßnahme mit der Fahrbahnsanierung der Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 1110 (Eppingen-Mitte).

Die Arbeiten beginnen am Montag, 2. September 2019, und sollen bis Samstag, 7. September 2019, abgeschlossen sein.

Der Verkehr von und zur L 1110 wird in beiden Richtungen über die B 293 Anschlussstelle Eppingen-Ost geführt

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B 293: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Gemmingen (Landkreis Heilbronn)und der Einmündung der L 593 (Höhe Sulzfeld, Landkreis Karlsruhe) Sanierungsarbeiten mit Abschnittsweisen Vollsperrungen ab Dienstag, 11. Juni, 8:00 Uhr bis Samstag, 7. September 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart führt ab Dienstag, 11. Juni 2019, ab 8:00 Uhr, eine Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 293, zwischen der Einmündung der
L 593, im Landkreis Karlsruhe und der Anschlussstelle Eppingen-West durch. Die Fahrbahn weist dort Spurrinnen und Unebenheiten sowie Verdrückungen auf. Zur Fahrbahndeckensanierung sind abschnittsweise Vollsperrungen ab Dienstag,
11. Juni 2019, gegen Nachmittag, bis voraussichtlich Donnerstag, 27. Juni 2019, 6:00 Uhr, erforderlich. Die Anschlussstellen Eppingen-Mitte bis Gemmingen werden im Anschluss daran jeweils unter Vollsperrung saniert. Zu den einzelnen Bauabschnitten werden die entsprechenden Umleitungsstrecken ausgeschildert.

Anschlussstelle Eppingen West und L 593 (bei Sulzfeld)
Ab Dienstag, 11. Juni 2019, beginnen die Sanierungsarbeiten der Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Eppingen West und der L 593 (bei Sulzfeld). Die Umleitungen von und auf die B 293 verlaufen über Eppingen-West durch Mühlbach, über Sulzfeld und die K 3511 Richtung Zaisenhausen. Die Anschlussstelle Eppingen West wird zunächst per Ampelregelung einstreifig für den Umleitungsverkehr passierbar bleiben. Beide Fahrstreifen sollen voraussichtlich am Samstag, 15. Juni 2019, im Laufe des Tages freigegeben werden.

L 553 zwischen südlicher Ausfahrt Gewerbegebiet Rohrbach und B 293
Die L 553 ist ab Dienstag, 11. Juni 2019, ebenfalls in die Sanierungsarbeiten zwischen der südlichen Ausfahrt des Gewerbegebiet Rohrbach, „Im Wiesental“ und der B 293 einbezogen und wird daher voll gesperrt sein. Die Umleitungsstrecke führt über die K 2058, Eppingen-Elsenz und die L 552 zur B 293. Am Donnerstag, 27. Juni 2019, soll im Laufe des Tages sowohl der Abschnitt auf der B 293 als auch das Teilstück auf der L 553 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

B 293 und L 552 (Eppingen- Nord)
Im Zeitraum zwischen Montag, 1. Juli, und Freitag, 19. Juli 2019, bedarf es aufgrund der Sanierung der Zu-und Abfahrtsrampe der B 293 zur L 552 (Eppingen-Nord) einer Vollsperrung für voraussichtlich eine Woche. Während der Dauer der Vollsperrung erfolgt die Führung des Umleitungsverkehrs von und zur L 552 über die Anschlussstelle Eppingen-Mitte. Die restlichen Arbeiten können unter Verkehr durchgeführt werden.

B 293 und L 593 (Gemmingen)
Ab Montag, 19. August 2019, schließt sich die Sanierung der Zu-und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 593 (Gemmingen) an. Für die erforderlichen Sanierungsarbeiten ist dieser Bauabschnitt bis einschließlich Mittwoch, 28. August 2019, voll gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen in beiden Fahrtrichtungen über die Anbindung der K 2054 bei Stebbach.

B 293 und L 1110 (Eppingen-Mitte)
Ihren Abschluss findet die Gesamtmaßnahme in der Fahrbahnsanierung der Zu-und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 1110 (Eppingen-Mitte).
Die Arbeiten beginnen ab Montag, 2.September 2019, und sollen bis Samstag, 7.September 2019, abgeschlossen sein. Die Umleitung von und zur L 1110 wird in beiden Richtungen über die B 293 Anschlusstelle Eppingen-Ost geführt.

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gültig vom 27.5.2019 —- Ende Juli 2019
Leonberger Straße – Engelbergtunnelbaustelle

A 81 Engelbergtunnel: Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen und Ertüchtigung der Baustellenzufahrt ab Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr Halbseitige Sperrung der K 1657 (Leonberger Straße) mit Betrieb einer Lichtsignalanlage

Das Regierungspräsidium Stuttgart muss ab Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr, Eingriffe in den Verkehr auf der K 1657 (Leonberger Straße) für die bereits laufende Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen des Engelbergtunnels vornehmen. Zeitgleich wird die Baustellenzufahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche am Betriebsgebäude Nord ertüchtigt.

Für die Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen muss im Bereich der Baustellenzufahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche am Betriebsgebäude Nord eine Löschwasserleitung verlegt werden. Zeitgleich wird die Baustellenzufahrt ertüchtigt. Hierfür muss die K 1657 (Leonberger Straße) zwischen Gerlingen und Leonberg/Ditzingen im Bereich der Brücke über die A 81 auf einer Länge von rund 130 Metern halbseitig gesperrt und die Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer reduziert werden. Die Verkehrsregelung im Bereich der halbseitigen Sperrung erfolgt mit einer Lichtsignalanlage, sodass die K 1657 (Leonberger Straße) weiterhin in beiden Richtungen befahren werden kann. Eine Umleitung ist nicht erforderlich.

Diese Arbeiten mit Verkehrseinschränkungen dauern voraussichtlich vier Wochen. Insgesamt sind die Arbeiten zur Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen, die im Februar begonnen wurden, auf voraussichtlich rund sechs Monate angesetzt. Sie sollen Ende Juli 2019 abgeschlossen sein. Die Kosten von rund 5 Millionen Euro werden von der Bundesrepublik Deutschland als Baulastträgerin übernommen.

Als Vorbereitung auf die ab September 2019 geplante Hauptbaumaßnahme zur baulichen und betriebstechnischen Ertüchtigung des Engelbergtunnels muss die Löschwasserleitung aus dem Verkehrsraum der Tunnelröhren in die Medienkanäle unterhalb der Fahrbahn verlegt werden. Durch diese Verlegung wird die Tunnelsicherheit maßgeblich erhöht. Durch diese Baumaßnahme kann unter anderem zuverlässig verhindert werden, dass die Löschwasserleitung durch Unfälle im Tunnelbereich beschädigt wird. Außerdem werden Feuerwehrhydranten außerhalb des Tunnels neu errichtet.

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gültig vom 29.4.2019 —- Ende Oktober 2019
Albaufstieg A8 Richtung München

A 8: Albaufstieg in Fahrtrichtung München, Neubau einer Lärmschutzwand im Bereich Mühlhausen im Täle (Landkreis Göppingen)
Bauarbeiten von Montag, 29. April 2019, bis voraussichtlich Ende Oktober 2019

Zwischen der Unterführung der B 466 und dem talseitigen Stützbauwerk der A 8 am Albaufstieg wird eine 735 Meter lange Lärmschutzwand errichtet. Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am Montag, 29. April 2019, mit den Bauarbeiten für den Neubau der Lärmschutzwand im Bereich Mühlhausen im Täle auf der A 8 am Albaufstieg in Fahrtrichtung München.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Der Neubau der A 8 ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in Deutschland und der Region. Lärmschutzmaßnahmen sind integraler Bestandteil der Maßnahme. Die neue Lärmschutzwand, die jetzt gebaut wird, wird die Geräuschbelastung der Anwohner erheblich reduzieren und steigert damit die Lebensqualität – insbesondere in der Region rund um Mühlhausen im Täle.“

„Wir werden die Arbeiten für die Lärmschutzwand auf der A 8 mit so wenigen Beeinträchtigungen der Fahrbahn wie möglich durchführen. Die neue Lärmschutzwand wird zur Verbesserung der Lärmsituation in Mühlhausen im Täle beitragen“, betonte der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

Die gesamte Bauzeit beträgt voraussichtlich sechs Monate. Zunächst wird eine Wasserleitung aus dem Baufeld verlegt. Danach wird eine bauzeitliche provisorische Dammverbreiterung im Bereich der Lärmschutzwand entlang der A 8 hergestellt. Nach der Herstellung der Lärmschutzwand wird dieses Provisorium wieder rückgebaut.

Um Verkehrseinschränkungen auf der A 8 zu vermeiden, werden die Bauarbeiten für die Lärmschutzwand ohne größere Beeinträchtigung der Fahrbahn durchgeführt. Durch verengte Fahrstreifen können weiterhin größtenteils beide Fahrspuren genutzt werden. Vereinzelt finden Arbeiten in der Nacht jeweils zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr unter halbseitiger Sperrung statt, um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten. In dieser Zeit steht dem Verkehr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. An Wochenenden und an Feiertagen finden keine nächtlichen halbseitigen Sperrungen statt.

Für den Neubau der Lärmschutzwand investiert der Bund rund 2,2 Millionen Euro.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und Anliegerinnen und Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 24.6.2019 —- Mitte August 2019
A81 AS Ludwigsburg-Nord und AS Stuttgart-Zuffenhausen (Fahrtrichtung Leonberg)

A 81: Fahrbahndeckensanierung zwischen AS Ludwigsburg-Nord und AS Stuttgart-Zuffenhausen (FR Leonberg) Beginn der Arbeiten am Montag, 24. Juni 2019 / ab Anfang Juli Einfahrt Ludwigsburg-Süd (FR Leonberg) gesperrt

Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert in den kommenden Wochen die Fahrbahndecke auf der A 81 zwischen der Anschlussstelle (AS) Ludwigsburg-Nord und dem Autobahnkreuz Stuttgart-Zuffenhausen in Fahrtrichtung Leonberg. Im Rahmen dieser Erhaltungsmaßnahme wird die bestehende Asphaltdeckschicht und die darunter liegende Binderschicht auf einer Gesamtlänge von rund 4,2 Kilometern erneuert. Im Bereich der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg werden zudem die Ein- sowie Ausfahrtsrampen saniert und deren Verlauf optimiert.

Die Vorbereitungen der Baumaßnahme beginnen am Montag, 24. Juni 2019. Hierbei werden in den Nachtstunden die Fahrstreifen mittels Gelbmarkierung verschoben und in beiden Richtungen Betonschutzwände zur Trennung der Verkehrsströme aufgestellt. Auf Höhe der Baustelle wird ein Fahrsteifen auf die Gegenrichtung geleitet. Ab voraussichtlich Samstag, 6. Juli 2019, ist die geänderte Verkehrsführung eingerichtet.

Die anschließende Baumaßnahme gliedert sich in zwei Hauptbauphasen:

In der ersten Bauphase werden voraussichtlich ab Samstag, 6. Juli 2019, bis Ende Juli, der zweite und dritte Fahrstreifen an der linken Fahrbahnseite saniert. In der zweiten Bauphase wird von Ende Juli bis Mitte August der erste Fahrstreifen sowie der Seitenstreifen an der rechten Fahrbahnseite saniert. Zudem werden der Randstreifen um etwa einen halben Meter verbreitert und zwei Nothaltebuchten gebaut.

Zur Durchführung dieser Maßnahme wird während der ersten Bauphase die Einfahrt der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg gesperrt. Die örtliche Umleitung U 14, führt ab Ludwigsburg über die L 1140 nach Schwieberdingen zur „Weinstraßenkreuzung“, weiter auf der L 1141 bis zur B 10 und von dort Richtung Stuttgart zur AS Stuttgart-Zuffenhausen. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten die Auffahrt auf die A81 an der AS Stuttgart-Zuffenhausen in Fahrtrichtung Leonberg zu nutzen. Während der zweiten Bauphase wird zusätzlich die Ausfahrt der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg gesperrt. Der Verkehr muss an der AS Ludwigsburg-Nord und in Stuttgart-Feuerbach ausfahren.

Während dieser Zeit ist zudem an der AS Stuttgart-Zuffenhausen die Ausfahrt auf die B 10 in Richtung Vaihingen/Enz sowie die Einfahrt von der B 10 in Richtung Süden auf die A 81 gesperrt. Diese Sperrung wird bis zum Ende der Sommerferien andauern.

Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird während der gesamten Bauzeit auf 80 Kilometer pro Stunde (km/h) und temporär auf 60 km/h beschränkt.

Durch die Einrichtung eines 24 Stunden-Betriebes an sieben Tagen in der Woche wird die Bauzeit verkürzt. Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden dadurch weitestgehend reduziert. Die geplante Dauer der Gesamtmaßnahme beträgt rund sechs Wochen und wird voraussichtlich im August abgeschlossen sein.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 4,4 Millionen Euro. Der Bund ist Kostenträger dieser Erhaltungsmaßnahme.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 18.3.2019 —- November 2019
Böblingen – Sindelfingen

Update 18.6.2019:

Zweite Bauphase an der „Daimler“-Kreuzung bei Böblingen-Hulb beginnt. Vollsperrung der östlichen Kreuzungshälfte in Richtung Böblingen ab 28.Juni 2019

Die Bauarbeiten für den Umbau der Kreuzung K1073/Gottlieb-Daimler-Straße/Dornierstraße in Böblingen sind sehr gut vorangekommen. Die westliche Kreuzungshälfte wird bis Ende Juni noch durch Verkehrsinseln, Pflaster und Straßenausstattung fertiggestellt, dann ist der erste Bauabschnitt beendet.

Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, den 28. Juni und wird bis Ende September andauern. Dazu wird in den frühen Morgenstunden der Verkehr von der östlichen Kreuzungshälfte auf die westliche Hälfte umgelegt. Dann ist der östliche Teil der Kreuzung von Böblingen kommend voll gesperrt.

Ebenfalls am Freitag ab 5.30 Uhr bis Sonntagabend, den 30. Juni, muss wegen provisorischen Höhenangleichungen und Bau von Mittelstreifenüberfahrten die Rechtsabbiegespur von Böblingen kommend in Richtung Gottlieb-Daimler-Straße zusätzlich voll gesperrt werden. Schon ab Montag, 1. Juli, ist wieder das Rechtsabbiegen von Böblingen in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen möglich.

An den Umleitungsstrecken ändert sich im Vergleich zur ersten Bauphase der vergangenen Wochen nichts: Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird weiterhin über die Schickardstraße/ Hanns- Klemm-Straße/ Heinkelstraße ausgeschildert. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb sind einspurig in beide Fahrtrichtungen möglich. Auch der Rechtsabbieger von der Gottlieb-Daimler-Straße in Richtung Dagersheim ist dann wieder möglich; ebenso das Rechts-Abbiegen von Dagersheim in Richtung Hulb (Dornierstraße).

Die Fußgänger und Radfahrer von der südlichen Kreuzung (Dornierstraße) werden auf der bereits fertiggestellten Kreuzungshälfte in Richtung Norden geführt und von dort mittels Ampel über die Gottlieb-Daimler-Straße.

Der Fuß- und Radweg von Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen ist weiterhin offen. Allerdings musste der vorhandene Weg baulich verschmälert werden. Dieser Weg wird noch vor der Brücke auf die andere Seite verschwenkt und wird auf Höhe der Brücke gegenüber dem Kfz-Verkehr gesichert. Nach der Brücke wird der Weg wieder auf den Bestand zurückgeführt. Radfahrer werden gebeten die Geschwindigkeit aufgrund der beengten und kurvigen Führung anzupassen.

Baubeginn an der „Daimler-Kreuzung“ K 1073 in Richtung Dagersheim ab 26.März 2019 gesperrt

Am 26. März 2019 beginnt die umfangreiche Straßenbaumaßnahme an der Kreuzung, wo sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. In der ersten Bauphase wird die Verbindung zwischen Böblingen und Dagersheim (Fahrbeziehung Ost-West) vollgesperrt. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb ist einspurig in beiden Fahrtrichtungen möglich. Der Rechtsabbieger vom Daimlerwerk in Richtung Dagersheim/B 464 wird zugelassen. Das Rechts-Abbiegen von der Innenstadt Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen und von der nördlichen Hulb in Richtung Innenstadt Böblingen sind in dieser ersten Bauphase möglich.

Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird über die Schickardstraße / Hanns-Klemm-Straße / Heinkelstraße ausgeschildert. Der Verkehr von der B 464 aus beiden Richtungen (Renningen und Tübingen) wird über die Tierheimkreuzung auf die innerörtliche Umleitung geleitet. Der Verkehr von der A 81 von Singen kommend wird über die L 1183 (Calwer Straße) in Sindelfingen zum Daimlerknoten geführt.

Generell wird dem überregionalen Verkehr eine großräumige Umfahrung unter Nutzung der B 464 oder A 81 empfohlen. Auch die Herrenbergerstraße in Böblingen und die Calwerstraße in Sindelfingen sind geeignete Ausweichrouten.

Der westliche Gehweg in der Dornierstraße wird wegen dem barrierefreien Umbau der Bushaltestelle gesperrt. Die restlichen Geh- und Radwege bleiben aufrechterhalten oder werden provisorisch durchs Baufeld geführt.

Verkehrs-Knotenpunkt “Daimlerkreuzung” Vorbereitende Bauarbeiten ab 18. März 2019 unter Verkehr
Vollsperrung der westlichen Kreuzungshälfte in Richtung Dagersheim ab 26. März 2019

Nach Fertigstellung der Herrenbergerstrasse kommt ein weiteres Großprojekt auf Böblingen zu. Am 18. März 2019 beginnen die Bauarbeiten an Böblingens Haupt- und Drehangelpunkt zur Firma Daimler und zur Hulb, an dem sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. Sie weist durch die hohe LKW-Belastung starke Spurrinnen auf.

Zunächst stehen Vorarbeiten an, bei denen zeitweise einzelne Spuren gesperrt werden müssen; eine Durchfahrt in alle Richtungen ist jedoch noch möglich. Ab 26. März wird die Vollsperrung der westlichen Kreuzung Richtung Dagersheim eingerichtet. Das Landratsamt Böblingen informiert rechtzeitig über die Verkehrsführung und Umleitungen. Die Verkehrsbeeinträchtigung dauert voraussichtlich bis Ende September.

Auch die angrenzende Schwippebrücke der Stadt Sindelfingen muss aufgrund von Schäden an der Tragwerkskonstruktion saniert werden. Im Zuge dessen wird auch die komplette Fahrbahnoberfläche inklusive Abdichtung neu hergestellt.

Für Landrat Roland Bernhard bedeutet der aufwendige Umbau konkrete Wirtschaftsförderung für die Daimler AG und die Industrie- und Logistikunternehmen im Gewerbegebiet Hulb: „Wir wenden als Pioniere eine neue, innovative Methode an, um einen der wichtigsten und am stärksten belasteten Knotenpunkte im Landkreis Böblingen dauerhaft zu ertüchtigen. Mit Beton als Belag wird die Fahrbahn den Schwerlastverkehr für Jahrzehnte aushalten ohne dass größere Instandhaltungsmaßnahmen notwendig werden.“

Das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen hat den Kreuzungsumbau in betonweise geplant. Während Beton bei Autobahnen, Rastplätzen und Busbahnhöfen schon länger angewendet wird, wird er in Kreuzungsbereichen kaum verwendet. Für die Region ist diese Maßnahme daher eine Premiere.

Die Nutzungsdauer bei einer Betonfahrbahn ist wesentlich höher als beim herkömmlichen Asphalt. Beton widersteht den hohen Schub-, Radial- und Bremskräften der Lastwagen besonders gut, ohne sich zu verformen.

Die zu bewältigenden Aufgabestellungen für die am Bau Beteiligten sind eine Herausforderung. Neben der Verkehrsleitplanung trifft dies vor allem auf technische Details zu. So wird ein Betonfertiger zum Einsatz kommen, um eine möglichst ebene Oberfläche zu erreichen. Auch die wechselnden Fahrbahnbreiten, wechselnde Gefälle und Fahrbahnneigungen, Schachteinbauten und der angrenzende Verkehr bei einer halbseitigen Sperrung sowie eine Fußgänger- und Radfahrerführung durch das Baufeld sind weitere Schwierigkeiten.

Die Bauabschnitte sind so angelegt, dass der Betonfertiger die Hauptachsen am Stück herstellen kann und damit ein hohes Maß an Ebenheit erreicht. Um sowohl den technischen Anforderungen und den Belangen des öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden, entschied man sich für zwei Bauabschnitte.

„Der Landkreis Böblingen hat mit seinen 20 Kreisverkehren aus Beton bereits gute Erfahrungen gemacht,“ so Landrat Bernhard. „Mit der Betonbauweise haben wir für die Zukunft auch bei Kreuzungen mit viel LKW-Verkehr eine gute Alternative, etwa bei Gewerbegebieten.“

Der langen Lebensdauer einer solchen Betonbauweise steht der Nachteil einer langen Aushärtezeit gegenüber, was eine längere Bauzeit und Sperrzeit zur Folge hat. Die Gesamtbauzeit an der Daimlerkreuzung dauert circa acht Monate von März bis November. Ab Ende September sollen jedoch die Arbeiten an der Hauptfahrbahn abgeschlossen sein, sodass dann die Verkehrseinschränkungen wesentlich geringer sein werden.

Das Amt für Vermessung und Flurneuordnung begleitet die Umbaumaßnahmen mit ihrem unbemannten Flugsystem (Drohne) und führt Kontrollmessungen durch. Der Einsatz einer Drohne ist besonders geeignet bei gefährlichen und unzugänglichen Objekten. Damit sind die Mitarbeiter nicht mehr im fließenden Verkehr unterwegs. Mit einem Flug wird die komplette Situation erfasst und kann für die verschiedensten Bedürfnisse ausgewertet werden. „Wir bringen unsere neueste Technologie ins Landrastamt ein“ erklärt Amtsleiter Peter Scholl.

Die Straße zwischen Böblingen und Dagersheim (K 1073) ist die einzige Kreisstraße im Landkreis Böblingen, die teilweise vierspurig ist. Bereits 2016 hat der Landkreis in Vorbereitung auf die Maßnahme „Daimlerkreuzung“ die Hauptkanäle der Straßenentwässerung entlang der Straße aufwendig mittels Inliner- oder Robotertechnik in geschlossener Bauweise saniert. Auch die Anschlussstelle der K 1073 bzw. Böblinger Straße an die B 464 wurde bereits 2016/2017 im Zuge der Belagsarbeiten B 464 saniert. Wegen der Baumaßnahme in der Herrenberger Straße wurde das Projekt „Daimlerkreuzung“ auf 2019 verschoben.
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gültig bis —- 14.12.2019
Schönbuchbahn

Update 17.7.2019

Leit- und Sicherungstechnik verzögert Start der Schönbuchbahn
Inbetriebnahme für den 14. Dezember geplant
Bestellung von drei weiteren leichten Elektrotriebwagen

Drei Monate später als zuletzt geplant soll die Schönbuchbahn wieder auf der Strecke zwischen Böblingen und Holzgerlingen fahren. Auf Samstag, den 14. Dezember 2019, hat der Zweckverband Schönbuchbahn den Termin für die Inbetriebnahme der Gesamtstrecke verschoben, nachdem die Teilstrecke zwischen Holzgerlingen nach Dettenhausen bereits seit Februar in Betrieb ist. Darüber informierte der Verbandsvorsitzende und Landrat Roland Bernhard Bernhard und die Geschäftsführung des Zweckverbandes in der jüngsten Verbandsversammlung (16. Juli) die Verbandsmitglieder.

„Wir haben viel geschafft, die meisten Gewerke sind fertig oder werden demnächst abgenommen. Jedoch haben wir leider bei der Leit- und Sicherheitstechnik einen Verzug, den wir nicht mehr bis zum angestrebten Eröffnungstermin am Schuljahresbeginn aufholen können“, so der Geschäftsführer des Zweckverbandes, Dr. Walter Gerstner. „Wir brauchen mehr Zeit, um das komplexe elektronische Stellwerk mit der gesamten Signaltechnik herzustellen und die notwendigen Abnahme- und Prüfprozesse einschließlich der erforderlichen Probefahrten durchzuführen.“

Intern habe es Untersuchungen zu verschiedenen Alternativen mit eingeschränktem Betrieb gegeben, jedoch seien diese wegen massiven verkehrlichen und betrieblichen Nachteilen für die Fahrgäste nicht weiter verfolgt worden. „Ich gehe nun fest davon aus, dass wir am 14. Dezember unser großes und bedeutsames Projekt zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Schönbuchbahn erfolgreich abschließen werden“, betont Landrat Bernhard. Damit habe der Zweckverband sein Ziel zwar verfehlt, dieses sei angesichts der Komplexität des Vorhabens sehr ambitioniert gewesen. „Mit dem 14. Dezember können wir deshalb gerade noch zufrieden sein.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der Bericht über die Herstellung der neun neuen Elektrotriebwägen, die planmäßig bis Juli 2021 geliefert werden sollen. Der erste Wagen für Testzwecke ist durch die spanische Herstellerfirma CAF fertiggestellt. Die Verbandsmitglieder haben nun, vorbehaltlich der Förderung durch das Land Baden-Württemberg, beschlossen, drei weitere Wagen zu bestellen, damit der 15-Minuten-Takt zwischen Böblingen und Holzgerlingen mit je zwei Elektrotriebwagen gefahren werden kann. Aufgrund der jüngsten Fahrgastprognose des Verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart, reicht jeweils ein Triebwagen nicht aus, um die zu erwartenden Fahrgäste zu befördern. Ein drittes Fahrzeug wird als Betriebsreserve gebraucht, um den Fahrbetrieb auch bei längeren Ausfällen z. B. durch Unfälle oder bei technischen Hauptuntersuchungen sicherstellen zu können. „Wir sind mit dem Verkehrsministerium in guten Gesprächen und gehen daher fest von einer 30-prozentigen Förderung der Wagen aus“, so Landrat Bernhard.

Auch für weitere Fahrleistungen für Verkehrsverbesserungen ist eine zusätzliche Reserve erforderlich. Zurzeit werden verschiedene Verkehrsverbesserungen untersucht, die von der Verbandsversammlung im März vorgeschlagen wurden. Der Verbandsvorsitzende, Herr Landrat Bernhard hat zusätzlich vorgeschlagen zu untersuchen, wie, ob und wann die Schönbuchbahn an den ab Dezember 2019 verbesserten S-Bahn-Takt angebunden werden kann. Zukünftig weiten nämlich alle S-Bahn-Linien ihren Fahrplan aus. Die S1 und S60 sollen dann zunächst nachmittags den Böblinger Bahnhof alle 15 Minuten bedienen. Die Verbandsmitglieder haben dem zugestimmt.

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Ausbau und Elektrifizierung der Schönbuchbahn: Verlängerung des Schienenersatzverkehrs zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Update 7.2.2019

Wiederinbetriebnahme der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Ab 24. Februar 2019, 6 Uhr, fährt die Schönbuchbahn wieder auf der Teilstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen. Damit wird auch der Schienenersatzverkehr zwischen beiden Ortschaften eingestellt. Landrat Roland Bernhard freut sich in seiner Funktion als Zweckverbandsvorsitzender über die gute Nachricht: „Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter uns. Endlich kehren die Züge wieder in die Schönbuchlichtung zurück.“

Auf dem anderen Teilstück zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt der Schienenersatzverkehr mit Bussen bis zur Wiedereröffnung des Schienenverkehrs auf der Gesamtstrecke voraussichtlich im Spätsommer erhalten. Dann werden auch zusätzlich zu den Dieselfahrzeugen erstmals angemietete, elektrische Triebfahrzeuge eingesetzt. In den Hauptverkehrszeiten wird dann zwischen Böblingen und Holzgerlingen das Fahrtenangebot verdoppelt. Voraussichtlich ab Dezember 2021 wird dann der Betrieb komplett mit neuen, eigenen leichten modernen Elektrotriebfahrzeugen laufen. Während der Sperrung zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen wurden die Bahnsteige modernisiert und um jeweils 10 m verlängert, die Oberleitungsmasten gestellt, Fahrleitungsdraht gezogen, neue Netzanschlüsse und Beleuchtung auf den Bahnsteigen installiert sowie teilweise das Blindenleitsystem erneuert.

In den Bussen des Schienenersatzverkehrs werden die Fahrgäste mit Aushängen auf die Wiederinbetriebnahme hingewiesen. Ebenso über die Amtsblätter der Gemeinden und den Newsletter des Zweckverbandes Schönbuchbahn www.schoenbuchbahn.de/newsletter. Auf der Homepage www.vvs.de ist der Fahrplan in Kürze zu finden.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der Schulen in Weil im Schönbuch und Holzgerlingen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung über weitere Details informiert.
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Bauzeit Schönbuchbahn – Verzögerungen und Hindernisse

Wie befürchtet verlängert sich der Schienenersatzverkehr für die Bereiche
Holzgerlingen – Dettenhausen bis Anfang März 2019 und
die Eröffnung der Gesamtstrecke voraussichtllich bis Sommer 2019.
Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Grund für die Verzögerungen sind Probleme beim Bau des Betriebshofs, Planungsfehler bei den Masten und Probleme bei den Anschlüssen der Stellwerke.

Aufgrund von Problemen beim Bau der Oberleitungsanlage für die Elektrifizierung der Schönbuchbahn muss die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen über die Sommerferien hinaus verlängert werden. Bis voraussichtlich zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2018 wird der Schienenersatzverkehr mit Bussen zunächst weiter auf der gesamten Strecke der Schönbuchbahn zwischen Böblingen und Dettenhausen gefahren. Um alle Fahrgästen mitnehmen zu können, wird die Anzahl der Busse zwischen Böblingen und Dettenhausen aufgestockt.

Der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt identisch zu dem gültigen Fahrplan an Schultagen. Somit fahren während der Hauptverkehrszeiten jeweils Busse im 15 Minuten Takt ab bzw. bis Holzgerlingen.

Um die Strecke zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen bedienen zu können, sind zusätzlich drei weitere Gelenkbusse im Einsatz. Somit werden insgesamt elf Gelenkbusse auf der Schönbuchbahnstrecke eingesetzt.

Des Weiteren bleibt der Fahrplan des Schienenersatzverkehrs an alle S-Bahnlinien von und nach Böblingen ausgerichtet. Da der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen identisch bleibt, ergeben sich durch die Verlängerung des Schienenersatzverkehrs keine Veränderungen.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der betroffenen Schulen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung rechtzeitig vor den Sommerferien über weitere Details zum Schienenersatzverkehr informiert.

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gültig vom 25.2.2019 —- 20.12.2019
Busverkehr Lehenweiler-Aidlingen

Fahrplanänderungen bei der Buslinien 768 (Lehenweiler – Aidlingen) und Schülerlinie 763A (Böblingen – Calw) wegen Straßenbaumaßnahmen Zeitraum: 25.02.2019 bis voraussichtlich 20.12.2019.

Die Kreisstraße K 1066 wird im Bereich der Ortsdurchfahrung Aidlingen in vier Bauabschnitten saniert. Während den einzelnen Bauabschnitten wird die Hauptstraße (K1066) nur einseitig Richtung Calw befahrbar sein. Für den Busverkehr werden Ampeln errichtet, um die Befahrung in beide Richtungen zu ermöglichen.

Auf den Fahrplan der Linie 763 ((Sindelfingen -) Böblingen – Aidlingen – Calw) werden die Baumaßnahmen planmäßig keine Auswirkung haben. Durch die Ampelschaltung können die Linienwege unverändert befahren werden.

Für die Buslinie 768 (Lehenweiler – Aidlingen), neu 768 (Lehenweiler – Aidlingen – Ehningen), ergeben sich ab dem 25.02.2019 folgende Fahrplanänderungen:
Die Abfahrtszeiten ab Lehenweiler wurden von der Minute x:59 vormittags auf die Minute x:47 und nachmittags auf die Minute x:51 angepasst.
Zudem wurde der Linienweg angepasst. Von Lehenweiler kommend werden nach der Haltestelle Schafhauser Straße nun zuerst die Aidlinger Schulen angefahren. Konkret zuerst die Sonnenbergschule und dann die Buchhaldenschule. Danach geht die Fahrt wie gewohnt über Aidlingen Rathaus und Aidlingen Furthmühle mit Umsteigemöglichkeit auf die Linie 763. Anschließend wird die Linie 768 analog zur Linie 764 nach Ehningen geführt. Hier wird der Anschluss auf die S-Bahnen Richtung Stuttgart hergestellt.

Die Fahrt um 6:56 Uhr, welche ab Aidlingen Furthmühle um 7:07 die Liniennummer wechselt und als Linie 763 nach Böblingen weiterfährt, bleibt unverändert und wird nicht über Ehningen geführt. Auch an der stark nachgefragten Direktbusfahrt vom Goldberg-Gymnasium (13:02 Uhr) nach Lehenweiler ändert sich nichts.

Auswirkungen auf die Schulen

Gemeinschaftsschule Grafenau:
Von der Gemeinschaftsschule Grafenau wird zusätzlich auf der Linie 768 nach Unterrichtsende um 15:15 Uhr montags bis donnerstags eine Fahrt nach Aidlingen um 15:30 Uhr eingerichtet. Die bisherige Fahrt nach Unterrichtsende 16:05 Uhr wird zukünftig um 16:15 Uhr montags bis donnerstags gefahren. An Freitagen entfällt die bisherige Fahrt nach Aidlingen um 16:15 Uhr, da kein Nachmittagsunterricht stattfindet.

Der Schulbus der Linie 763A verkehrt im Abschnitt Gechingen-Aidlingen fünf Minuten früher als bisher um 7:30 Uhr (bisher 7:35 Uhr ab Gechingen Im Gailer). Damit soll ein pünktlicher Unterrichtsbeginn an der Gemeinschaftsschule Grafenau gesichert werden.

Schulen in Aidlingen:
Der Schulbus der Linie 763A verkehrt im Abschnitt Gechingen-Aidlingen fünf Minuten früher als bisher um 7:30 Uhr (bisher 7:35 Uhr ab Gechingen Im Gailer).
Für Schüler aus Dagersheim und Darmsheim, die die Sonnenbergschule in Aidlingen besuchen, wurde zudem eine neue Fahrt eingerichtet: Diese startet um 7:27 Uhr an der Haltestelle Dagersheim Haus der Vereine und führt über Aidlingen Furthmühle nach Lehenweiler, wo der Bus als Linie 768 weiter zur Sonnenbergschule fährt (mit Ankunft 7:52 Uhr).

Die Fahrt der Linie 768 von Lehenweiler nach Aidlingen zur ersten Schulstunde wurde von 7:40 Uhr auf 7:45 Uhr verlegt. Der Linienverlauf wurde so angepasst, dass zunächst die Aidlinger Schulen angefahren werden, sodass dennoch ein pünktlicher Unterrichtsbeginn gesichert werden kann.

Maria-von-Linden-Gymnasium Stammheim:
Der Schulbus der Linie 763A zur ersten Schulstunde am Maria-von-Linden-Gymnasium Stammheim verkehrt künftig acht Minuten früher, um 6:55 Uhr (bisher 7:03 Uhr ab Aidlingen über Gechingen). Diese Anpassungen dienen einer zuverlässigeren Fahrplanstabilität und verbesserten Pünktlichkeit.

Die geänderten Fahrpläne sind voraussichtlich ab Freitag, 22.02.2019 über die Internetseite www.vvs.de sowie die VVS-App abrufbar.

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