Beim Wertstoffhofbesuch wird dringend um Maske gebeten – Ab 4. Mai ist die Maske verpflichtend

Ab 4 Mai gilt die Maskenpflicht für Wertstoffhöfe

Beim Wertstoffhofbesuch wird dringend um Maske gebeten
Ab 4. Mai ist die Maske verpflichtend

Der Besuch auf dem Wertstoffhof ist wie Einkaufen – nur rückwärts. So wurde es zuletzt häufig erklärt und jeweils um Verständnis dafür geworben, dass auch beim Entsorgen der leeren Behältnisse oder Verpackungen Geduld und Abstand gefragt sind. „Ab kommenden Montag, 27. April, besteht zum Einkaufen eine Maskenpflicht und wir appellieren deshalb, die Maske auch beim Besuch des Wertstoffhofs zu tragen“, so Martin Wuttke, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebs im Landkreis Böblingen. Mit einer Woche Zeitverzögerung, nämlich dann ab Montag, 4. Mai, wird die Maske auch auf den Wertstoffhöfen des Landkreises Böblingen zur Pflicht.

Die Kundenfrequenz auf den Höfen ist nach wie vor groß. Und Mindestabstände sind oft schwer einzuhalten, auch wenn die Zahl der Besucher, die sich zeitgleich auf dem Hof befinden, kontrolliert wird. „Wir wollen die Wertstoffhöfe normal geöffnet halten, als Service für die Bürgerinnen und Bürger. Entsprechend hoffen wir auf das Verständnis und die Solidarität der Wertstoffhofbesucher“, so Wuttke.

Die Müllverwertung funktioniere nur, wenn ausreichend Personal vorhanden ist. Deshalb gelte auch hier, sich gegenseitig zu schützen, indem alle eine Schutzmaske tragen. Gerade auf dem Wertstoffhof arbeiten auch viele ältere Menschen, die eine mögliche Infektion oft schwerer erleben als Jüngere. „Bitte helfen Sie mit, die Wertstoffhöfe am Laufen zu halten; es braucht dazu nicht viel – nur Ihre Maske“, so der Appell.


Wertstoffhöfe – Mir kommen da langsam Zweifel an  diesem System.

Maskenpflicht in Situationen wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann ist auf jeden Fall wichtig. Also im Freien …  na ja.  Entweder lügt man uns mit dem Sicherheitsabstand von 2 Metern der ausreichend sein soll an.  Oder man will einfach die Leute beschäftigen nach dem Motto jeder kann was gegen den Virus tun. Falsch ist es sich durch die Masken in absolute Sicherheit zu wiegen. Was dabei leicht passieren könnte.

Um die Verwirrung komplett zu machen:
Wochenmärkte sind von der Masken-Pflicht ausgenommen, da sie im Freien sind.

Evtl. war es einfach Falsch auf Wertstoffhöfe zu setzten.
Andere Landkreise haben da ja den gelben Sack. Auch wenn der gelbe Sack andere Probleme mitbringt dürfte dieses System in diesen Situationen einfach besser sein. Bei der Müllentsorgung oder Biomüll hört man  nichts von diesen Problemen den die werden ja  abgeholt und so auch der persönliche Kontakt vermieden.
Kommt mir aber jetzt nicht mit “unserer Gelben Tonne”.
Dank grünem Punkt wurden die Waren schon beim kaufen  ein wenig teurer, und auch die Industrie musste ihren Teil für die fachgerechte Entsorgung draufzahlen. Dank Wertstoffhöfe darf jetzt  jeder einzeln seine Wertstoffe hinbringen oder für die Leerung dieser Wertstofftonne nochmal bezahlen.
Beschäftigungstherapie für alle oder einfach Kosten auf die Bürger abgewälzt. Was stimmt darf sich jeder selber raus suchen.

Wenn dann mal alle Beschränkungen aufgehoben wurden freue ich mich schon auf die Fahrzeugschlangen mit Anhänger und Lieferwagen voll mit Sperr- und Renovierungs-Müll.
Da kommen dann die nächsten Klagen des AWB. (Wir kommen mit dem wechseln der Container nicht nach.)

Infos zur  Maskenpflicht Landratsamt Böblingen
Fotos/Bericht Helmut Werner

 

Wie wird die Zukunft nach Corona – Was könnte man in Zukunft verbessern?

Ostern 2020, es war das besondere Oster-Fest.

Corona, Corona … Corona

Noch ist zwar kein Ende in Sicht. Aber alles hat bekanntlich ja eines.

Gibt es auch noch was anderes ?  – Ja ….
Für einige viel Arbeit, für andere keine Arbeit, Sperrungen von öffentlichen Plätzen, Verbote, und  Kontrollen. Sorgen ums Geld. Kein Klopapier ……… Ok das war  gemein.
Aber dennoch muss man sich fragen wo das viele Klopapier ist. Manche sprechen von 700% Steigerung.

Ein Hinweis zur Verwendung von Küchenrollen und ähnlichem:
Papiertaschentücher, Feuchttücher und Papier von Küchenrollen, was man als Ersatz für Klopapier nehmen könnte,  bitte nicht in die Toilette werfen. Dadurch bekommen dann noch die Kläranlagen Probleme.

Bis auf weiteres gilt:
Bitte haltet euch an die Vorgaben der Landesregierung und haltet  gegenseitigen Abstand. Es ist in dieser Lage einfach das einzige Mittel um sich und die anderen ein wenig zu Schützen.

Schützen war das erste Stichwort
Wie die freie Marktwirtschaft funktioniert sieht man auch in der Kriese.

Mund-Nasenschutz vor der Krise 50 Stück ca 7 Euro
Heute 49.99 Euro
Händedesinfektionsmittel 1 Ltr. vor der Krise auch ca. 5 Euro
Heute 250ml 14,95 Euro
Und da wird behauptet “in der Krise geht alles den Bach runter”

Die Krise trifft halt doch wieder nur die kleinen. Die Großen finden immer was, im Zweifelsfall was zum meckern und klagen weil die anderen Schuld haben.

Wann treffen sich eigentlich die Klopapierhersteller? Um eine Kürzung der Fördermengen  .. äh hier heißt es ja Produktionsmenge zu beschließen – um dem Preisverfall vor zu beugen.

 

Nach der Corona Krise gibt es dann zu allem  bestimmt viele Diskussionen, Fernsehsendungen und wieder viele kluge Leute.

Genau für diesen Fall  kann man sich bereits jetzt Gedanken darüber machen, Z.B. was im Vorfeld schon gut war. Was auch vor Kurzem erst geändert wurde und  jetzt gut ist oder uns jetzt sogar behindert oder stört.

Beispielsweise vor kurzem hieß es  noch “Die Leute bewegen sich zu wenig, also raus an die frische Luft.”
Aber jetzt heißt es alle Zuhause bleiben es gibt ja Homeoffice, Streamingdienste und Spiele.
Obwohl  gerade jetzt die Luft um einiges besser sein sollte. Es gibt weniger Autofahrten und auch der Luftverkehr hat stark nachgelassen.

Genauso  auch diese Leute die alles billig im Internet bestellt haben und kleine Firmen ruinierten. Lokale Firmen unterstützen und die Innenstadt beleben war doch die Devise. Und wie heißt es jetzt. Staatlich verboten! Viele Dinge kann man doch bestellen da muss man nicht raus.

Auch etwas zum Überlegen. Alle sollten doch den öffentlichen Nahverkehr benutzen. Für einen Virus der durch Tröpfchen-Infektion verbreitet wird der ideale Ort. Dadurch fuhren dann weniger Leute mit den Öffentlichen. Sofort wird der Fahrplan gekürzt und wo möglich kleinere Züge und Fahrzeuge verwendet. Hmmm …… doch wieder Gedränge in den Zügen und Fahrzeugen.
Nebenbei, es soll Leute geben die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Die kommen dadurch schlechter zu ihren Terminen oder zum Arzt.
Auch die Diskussionen  “Autoverkehr reduzieren” sieht man jetzt mit Blick auf das Kontaktverbot auf einmal ein wenig anders. Aber immer mehr Autos geht halt auch nicht.

Weiter fällt mir da  mal die Krankenhausreform ein sowie Gelber Sack oder Wertstoffhöfe.
Die Wertstoffhöfe und passend dazu der “Verdichtete Wohnraum” den man ja für den ÖPNV braucht. Also das wo  kaum einer  die Möglichkeit hat die “Wertstoffe” groß zu lagern und auch das Ansteckungsrisiko größer ist. Das alles sind so die Sachen zum Nachdenken.

Gab’s nicht mal einen Zivilschutz / Katastrophenschutz oder wurde der abgeschafft?
Auch da höre ich schon die Stimmen. So etwas wie jetzt kommt ja selten vor. Okay das stimmt.
Mal ein kleiner Überblick
2010 – Virusgrippe “Schweinegrippe” (weltweit)
2011 – EHEC (Norddeutschland)
2013 – Legionellose (Warstein)
2017/2018 – Virusgrippe (weltweit)
2019 – COVID-19 (weltweit)
das sind auch nur die nach 2010  die auch Deutschland betroffen haben.
(Quelle Wikipedia)

Einfach mal Nachdenken was besser laufen könnte, was man auch selber besser machen könnte, so was kann ja nicht schaden und Zeit hat man ja jetzt genug.
Bitte keine Schuldzuweisungen wer für den Virus verantwortlich ist. Den das bringt jetzt nichts mehr.
Zu Zeit bleibt nur alles zu versuchen um die weiter Verbreitung zu stoppen. Am besten ein Heilmittel zu finden  und daraus zu lernen.
Es ist also eine nicht ganz leichte Zeit.
Aber die vielen Diskussionen, die noch kommen  ….. und es gibt dadurch wieder nichts rechtes im Fernsehen ….
Das ist sicher.

In diesem Sinne, bleibt und werdet Gesund.
Fotos / Bericht Helmut Werner

 

Stadt Sindelfingen verteilte am Ostersamstag Geschenkkörbe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen – 11.4.2020

Angesichts der Corona-Pandemie gehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen derzeit mehr denn je an ihre Belastungsgrenzen. Als Dank für ihren Einsatz verteilte die Stadt Sindelfingen Oster-Geschenkkörbe bestückt mit kleinen Ostergrüßen von lokalen Einzelhändlern. In der Kernstadt  Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer gemeinsam mit den operativen Leitern des Krisenstabs, Roland Narr und Rainer Just. In Maichingen  Ortsvorsteher Wolfgang Stierle und Feuerwehrkommandant Sascha Luft, in Darmsheim Feuerwehrkommandant Christoph Wiechert.

Dazu Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer: „Das Coronavirus hat unsere Welt verändert, auch hier in Sindelfingen. Die Krise hat zwischenzeitlich sämtliche Lebensbereiche erfasst und verändert, und wir alle sind davon betroffen.

In dieser außergewöhnlichen Zeit sehen wir aber auch, dass viele Menschen ganz besondere und herausragende Leistungen erbringen. Oftmals sind es die Menschen, die bisher als „stille Helden“ gegolten haben: das sind die Pflege- und Rettungskräfte, Ärzte, Seniorenbetreuer und viele mehr, die sich im Gesundheitswesen, aber auch in anderen Bereichen, für die Belange der einzelnen Menschen einsetzen. Ohne sie würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.

Ich bedanke mich bei allen, die sich in dieser schweren Zeit für das Wohlergehen von so vielen hilfsbedürftigen Sindelfinger Bürgerinnen und Bürgern einsetzen, die sich alle weit über das normale Maß hinaus engagieren und an ihre Belastungsgrenze gehen. Ihnen allen gilt mein großes Dankeschön für diese hervorragende Arbeit und den Einsatz für die Menschen in unserer Stadt. Mit den Geschenkkörben möchten wir diesen Dank unterstreichen.“

Passend zu den Osterfeiertagen sind die insgesamt rund 100 Geschenkkörbe mit allerlei Leckereien, Gestecken und Ostereiern befüllt, die lokale Einzelhändler beigesteuert haben. Liebevoll verpackt wurden die Körbe von Erzieherinnen der Sindelfinger KiTas – dabei wurde besondere Rücksicht auf die gebotenen Hygienemaßnahmen gelegt.

Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer: „Herzlichen Dank an die Sindelfinger Einzelhändler, die sich sehr großzügig mit Produktspenden oder erheblichen Rabatten an der Geschenkkorbaktion beteiligt haben, und das trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten. Ebenso danke ich den Kollegen des Sindelfinger Forst, die die schönen Geschenkbretter gehobelt haben, Ulrike Egenolf und Clemens Knoch vom Krisenstab, die die Aktion organisiert haben, den Erzieherinnen, die die Geschenkkörbe so liebevoll bestückt und selbst auch eine süße Leckerei beigesteuert haben –
die KiTa „Kleines Zelgle“ bedankt sich mit selbstgebackenen Osterhasen – und der Feuerwehr, die die Aktion logistisch unterstützt.“

Infos Stadt Sindelfingen – Fotos Helmut Werner

Die Fotos sind vom “Haus am Brunnen” und vom “Evangel. Altenheim”

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung

Dies ist eine Kopie von der Originalseite (Stand 6.4.2020)
Die Originalseite befindet sich unter dem folgenden Link:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bussgeldkatalog-fuer-verstoesse-gegen-corona-verordnung/

Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen ab sofort empfindliche Bußgelder. Das Land Baden-Württemberg hat einen entsprechenden Bußgeldkatalog veröffentlicht.

Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am vergangenen Freitag hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder.

Landespolizei überwacht Einhaltung der Corona-Verordnung

„Die weit überwiegende Zahl der Menschen hält sich verantwortungsvoll, vernünftig und diszipliniert an die Maßnahmen und Vorgaben. Dafür sind wir sehr dankbar – denn das ist absolut notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und um Menschenleben zu retten. Freilich gibt es nach vor eine gewisse Zahl von Uneinsichtigen, Unvernünftigen, und deshalb ist gut, dass wir jetzt einen Bußgeldkatalog haben“, erklären der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl und Gesundheitsminister Manne Lucha mit Blick auf die Aktualisierung der Corona-Verordnung.

Innenminister Thomas Strobl erläutert die Bedeutung des Bußgeldkatalogs: „Wir brauchen eine einheitliche Handhabung, von Wertheim zum Bodensee, von Karlsruhe bis Ulm. Das gewährleistet der neue Bußgeldkatalog. Für die Bürgerinnen und Bürger bringt er Transparenz, für die Sicherheits- und Ordnungsbehörden eine rechtssichere Arbeitsgrundlage. Unsere Landespolizei wird die Einhaltung der Corona-Verordnung weiter mit Hochdruck und mit starken Kräften überwachen. Denn ob die Regeln eingehalten werden oder nicht, entscheidet am Ende des Tages über Menschenleben. Seien Sie dabei – retten Sie Menschenleben!“

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