Firmenbesuch: Landrat Roland Bernhard und Oberbürgermeister Thomas Sprißler bei der Bäckerei Baier – 16.4.2019

Herrenberg, 16.4.2019, Landrat Roland Berhard und Oberbürgermeister Thomas Sprißler auf Firmenbesuch , Bäckerei Baier.

In Herrenberg gründete 1835 Jakob Friedrich Baier eine Brot- und Feinbäckerei. Im Jahre 2003 übernahm Jochen Baier den elterlichen Betrieb. Damit führt Jochen Baier den Betrieb jetzt in sechster Generation. Die Bäckerei  Baier wurde dann 2010 für eine besonders gelungene Unternehmens  Nachfolge mit dem Landespreis der L-Bank ausgezeichnet. Für beispielhaftes Bauen gab es 2017 eine weitere Auszeichnung der Architektenkammer Baden-Württemberg. 2018 die Auszeichnung durch die Union of Bakers and Confectioners zum weltbesten Bäcker. Zur Zeit beschäftigt die Bäckerei Baier 125 Mitarbeiter. Verkauft werden die Backwaren in drei eigenen Filialen und einen Brotstand in der Stuttgarter Markthalle. Natürlich gehören auch Einzelhändler, namhafte Hotels und Gaststätten zu den Kunden der Firma Baier.

Die Führung durch den Betrieb.

Bei diesem Firmenbesuch von Landrat Roland Berhard und Oberbürgermeister Thomas Sprißler ging es unter der Führung von  Herr Jochen Baier über die Büros  durch den 1000m² großen, kompletten Betrieb. Einem beeindruckenden Gebäude mit Wärmerückgewinnung und weiterem Ausbaupotential.

Alle Aufgaben von der Bestellung bis zur Fertigstellung werden dabei durch Computer unterstützt. Rezepte sind in Programmen hinterlegt und werden automatisch abgewogen. Deshalb schmecken die Backwaren immer gleich egal wer sie zusammengestellt hat. Zudem sind selbst die Silos mit einer Waage ausgestattet. Dadurch ist die genaue Füllmenge bekannt und man weiß deshalb auch genau wann nachbestellt werden muss. Die Getreidesorten liefert eine  spezieller Hof der die alten Getreidesorten in Demeter-Qualität anbaut.  Damit dann der fertige Teig keine Haut bekommt ist die Backstube völlig zugfrei be-/ entlüftet. Auch beim Abkühlen der fertigen Backwaren muss aufgepasst werden.  Deshalb kommt  das  Backgut in eine Art Vakuumkammer wo der Luftdruck absenkt wird. Dadurch wird unter anderem ein schrumpfen  des gebackenen Teig verhindert.  Die zum Versand fertigen Waren kommen in den Versandraum an einen mit Display ausgestatteten Platz. Die Waren können jetzt von dem Besteller abgeholt oder in das Lieferfahrzeug geladen werden.

Bei Baier’s wird natürlich auch ein Mittagstisch angeboten. Dabei werden unter anderem 30 -40 Liter Suppe pro Tag benötigt. Die auch hier in Herrenberg hergestellt wird.
Was aber wird am meisten gewünscht, was sind die Favoriten?
Herr Jochen Baier klärt auf. Eindeutiger Spitzenreiter bei den Backwaren ist die Brezel.  Als Getränk der Cappuccino.

Text/Fotos Helmut Werner



 

Rutesheimer Autoshow 2019 – rund ums Rathaus

April 2019, Rutesheim, Autoschau auf dem neuen Marktplatz und vor dem Neuen Rathaus.

Frühjahr ist bekanntermaßen die Zeit für Neues. Trotz Dieselskandal, oder auch gerade darum, zeigen die Autohersteller/häuser jetzt gern Ihre Neuheiten. Durch die große Auswahl von Fahrzeugen der beteiligten Autohäuser erhielt man, hier in Rutesheim,  auch einen Überblick über Trends, alternativen Antrieben, Assistenzsysteme und autonomes Fahren. 

Bei dem seit Jahren anhaltende Vormarsch der SUV geben viele Kunden als Kaufentscheidung die erhöhte Sitzposition an. Das Design spielt ebenfalls immer mehr eine größere Rolle, auch wenn dabei die übersichtlichkeit leidet. Zwei Farbenlackierungen, wie früher einmal üblich,  sind bei viele Autohersteller wieder im kommen. In Sachen Sicherheit gibt es  ebenfalls eine große Nachfrage zu Assistenzsystemen.

Zusätzlich gab es in der Stadtmitte einen verkaufsoffenen Sonntag.
Abgerundet wurde das Programm durch Fahrräder, E-Bikes einem VIP-Liner  Luxusbus , einer Oldtimershow, Kinderschminken, Gratis Radcheck und einem Infostand der Polizei. Die Bewirtung übernahm die SG Leonberg-Eltingen.

Fotos / Text Helmut Werner

Der hatte an diesem Wochenende wenig zu tun!




Große Einsatz- und Katastrophenschutzübung Leonberger Engelbergtunnel – 31.3.2019

31.3.2019, Leonberg, Engelbergbasistunnel, große Einsatz- und Katastrophenschutzübung.

Schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde das Übungs-Scenario in der Weströhre aufgebaut.

Am Sonntag dann wurde unter den Augen von Verkehrsminister Winfried Hermann, Wilfried Klenk, Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur  und Regierungspräsident Wolfgang Reimer um ca. 8:00 Uhr die Übung gestartet.
Bei Beginn der Übung war die Überwachung der Tunnels im regulären Automatikbetrieb. Das brennende Fahrzeug löste also automatisch den Feueralarm im Tunnel aus. Dadurch wurden dann die Rettungskräfte aus den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen alarmiert. Gleichzeitig wurde mit Rauchmaschinen, und ungiftigen Medizinischen Rauch, eine starke Rauchentwicklung simuliert.

Solche Übungen müssen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Die Einsatzkräfte können so relativ realitätsnah alle Abläufe proben. Die wichtigsten Maßnahmen sind bei einem Unfall und Brand im Tunnel die Kühlung der Tunnelstruktur um weitere Schäden und ein teilweises Einstürzen zu verhindern. Auch die Bergung der Personen und Untersuchung aller Fahrzeuge nach Personen gehört zum Pflichtprogramm. Je nach Größe kann natürlich auch die   Löschung der Brände  Probleme machen und es wird Spezialgerät benötigt. Hier  kam bei der Löschung des Brandes zudem  ein LUF (Lösch-Unterstützungs-Fahrzeug LUF 60) zum Einsatz. Dies ist ein ferngesteuertes Fahrzeug auf Ketten was  genau durch die Querverbindungen zwischen den Tunnelröhren fahren kann. Das sind aber bei weitem nicht alle Aufgaben die die Rettungskräfte im und am Tunnel haben.
(Daten des LUF60. Aus bis zu 2.400 Liter Wasser/Min. erzeugt ein „vernebelter Wasserstrahl“ Milliarden kleinste Wassertröpfchen auf eine Distanz von über 60 Meter. Ist der Einsatz von Schaum notwendig, kann das LUF 60™jederzeit auf Schaum umgeschaltet werden, die Wurfweite vom Schaum beträgt ca. 35 m. — Quelle http://www.luf60.at)

Auch wenn die automatische Durchsage der Feuermeldeanlage nicht korrekt funktioniert hat, War die Übung Erfolgreich. An der Großübung in und außerhalb des Tunnels nahmen  Feuerwehren, Rettungs- und Sanitätsdienste sowie das THW aus den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg sowie dem Enzkreis teil. Weiterhin waren die Autobahnmeisterei Ludwigsburg und die Polizei im Einsatz. Regierungspräsident Wolfgang Reimer bedankte sich abschließend besonders bei den ehrenamtlichen Einsatzkräften: „Ich bin beeindruckt vom Engagement und Zusammenspiel aller Helferinnen und Helfer und danke insbesondere den vielen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz. Sie ermöglichen das hohe Sicherheitsniveaus hier am Engelbergtunnel.“

Infos zum Bauwerk und zur Übung.

(Quelle Regierungspräsidium Stuttgart)

Allgemeines
Bauwerk

• Bauzeit: 1995 bis 1999
• Baukosten: ca. 650 Mio. Euro (inklusive Finanzierungskosten)
• Länge: Längster Autobahntunnel in BW mit ca. 2,5 km Länge
• Bau: Herstellung in offener und bergmännischer Bauweise als Rechteck- und Gewölbequerschnitt
• Geologie: Tunnel durchfährt Engelbergverwerfung und anhydritführendes Gestein
• Verkehrsbelastung: Tunnel mit höchster Verkehrsbelastung in BW mit ca. 120.000 Kfz/24h (Schwerverkehrsanteil ca. 17 %)
• Querschnitt: 2 Tunnelröhren mit Regelquerschnitt RQ 33 T (Breite: 13,50 m) mit drei Fahrstreifen (je 3,50 m) und einem Standstreifen (2,00 m) je Fahrtrichtung (Weströhre = Heilbronn nach München/Karlsruhe, Oströhre = München/Karlsruhe nach Heilbronn)
• Lüftung: Längslüftung mit Absaugung über steuerbare Klappen in einem separaten Abluftkanal unter der Fahrbahn
• Ausstattung: 7 Querschläge zwischen Tunnelröhren und 2 Betriebsgebäude
• Lage: Landkreise Ludwigsburg und Böblingen sowie Gemeinden Gerlingen und Leonberg

Betrieb:

• Betrieb und Unterhaltung durch die Autobahnmeisterei Ludwigsburg einschließlich 24h- Rufbereitschaft
• Tunnel ist vor Ort nicht ständig besetzt, Überwachung durch Verkehrsrechnerzentrale Stuttgart (VRZ), Besetzung nur bei Wartung oder Bauarbeiten
• Betriebskosten: ca. 1,3 Mio. Euro pro Jahr

Übung:

Allgemeines
• Veranlassung: regelmäßige Großübung nach den Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT) und für die bevorstehende Hauptbaumaßnahme (letzte Großübung im Jahr 2012)

Szenario:

• Szenario: Darstellung eines Bauzustandes der Hauptbaumaßnahme in der Weströhre
• Verkehrsunfall mit PKW-Brand im Baustellenbereich mit starker Rauchentwicklung (ca. 200 m Stau hinter dem Unfallbereich)
• Verkehrsunfall mit eingeklemmten und verletzten Personen im Baustellenbereich mit Beteiligung von Baufahrzeugen
• Rettung eines verletzten Bauarbeiters aus dem Abluftkanal unter der Fahrbahn
• Versorgung von 4 Verletzten und 35 Flüchtenden an den Tunnelportalen

Beteiligte:

• Einsatzleitung: Feuerwehrwache Leonberg
• Beteiligte: ca. 400 Einsatzkräfte (zum großen Teil ehrenamtlich) aus den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen sowie dem Enzkreis
• Feuerwehren (Hauptzuständigkeit: Feuerwehren Leonberg und Gerlingen, während der Baumaßnahme auch Feuerwehr Ditzingen)
• Rettungs- und Sanitätsdienste
• THW
• Polizei
• Autobahnmeisterei Ludwigsburg
• Sonstige Beteiligte: Integrierte Leitstellen (ILS), Verkehrsrechnerzentrale Stuttgart (VRZ)

Verkehrsführung:

• Sperrungen: Vollsperrung von 6 bis 12 Uhr (Sperrung Weströhre von Samstag 22 bis Sonntag 14 Uhr, Sperrung Oströhre und K 1010/1657 von Sonntag von 6 bis 12 Uhr)
• Umleitungen: Weströhre über U 18 durch Ditzingen und Leonberg, Oströhre über U 1 und U 11b über Leonberg und Ditzingen)

Text/Fotos Helmut Werner

So sah die Sperrung auf Google Maps aus




Teileröffnung des neuen Neckartalübergangs – Autobahn A6 – AS Wiesloch/Rauenberg und AK Weinsberg

27.3.2019, Neckarsulm, Teileröffnung des neuen Neckarübergangs zwischen AS Wiesloch / Rauenberg und AK Weinsberg.

Das erste Teilstück des Neckarübergangs ist fertiggestellt. In der Nacht vom 1. – 2.April 2019 erfolgt/e die Verkehrsübergabe. Damit rollt der Verkehr jetzt zumindest sechs spurig über das Neckartal. Das ganze auch noch rechtzeitig vor der Bundesgartenschau in Heilbronn. Jetzt also kommt die zweite Brückenseite dran. Die Baustelle  bleibt also noch mindestens 3 Jahre. “Rund 26 Kilometer Ausbaustecke und 36 neu zu bauende Brücken stellen höchste Anforderungen an die Kunst der Straßen- und Brückenbauer.”  So wurde es bei der Eröffnungsansprache verkündet. Das Regierungspräsidium ist aber zuversichtlich das alles, bis Mitte 2022 fertiggestellt ist.

Die alte Brücke des Neckartalübergangs  bestand vielmehr aus vier einzelnen Brücken. Der gesamte Neckarübergang stammt aus dem Jahr 1967.  Im Jahr 1996 wurde ein Versuch gestartet, den Verkehr sechs streifig über die Brücken zu führen. 2013 musste der Versuch jedoch abgebrochen werden weil Schäden festgestellt wurden. Um das heutige Sicherheitsniveau herzustellen gab es nur eine Möglichkeit, eine Neubau. Dabei werden aus den vier Einzelbrücken jetzt zwei Einzelbrücken je Fahrtrichtung. Insgesamt wird der Neubau dann 170 Millionen Euro kosten.

Das weitere Vorgehen.

Da der Verkehr jetzt über die neue Brücke läuft kann das alte Bauwerk zurück gebaut werden. Das Ende der Rückbaus sollte im September 2019 abgeschlossen sein. Jetzt beginnt  der Bau des südlichen Teil des Übergangs. (Fertigstellung geplant Oktober 2021) Diese Brücke steht dann auch gleich an ihrer endgültigen Position. Der Verkehr wird dann auf diese südliche Brücke verlegt und die Nördliche  um 18.50m mittels Pressen in ihre endgültige Position gebracht. Das ganze wird bis Juni 2022 dauern. Danach kann der Verkehr störungsfrei in beide Richtungen fließen.

Die A6 ist eine wichtige Ost-West Verbindung.

Die A6 ist eine wichtige Ost-West Verbindung mit einem Verkehrsaufkommen von ca. 100.000 Fahrzeugen pro Tag. Der Schwerlastverkehr hat dabei einen Anteil von ca. 30%.
Der im Dezember 2016 geschlossene ÖPP-Vertrag (Öffentlich-private-Partnerschaft)umfasst ein Volumen von circa 1,3 Milliarden Euro. Er sieht den sechsstreifigen Ausbau der A 6 auf einer Gesamtlänge von 25,5 Kilometern vor. Zudem sind darin Betrieb und Erhaltung des gesamten Autobahnabschnitts auf einer Länge von 47,2 Kilometern für die Dauer von 30 Jahren geregelt. Neben dem Bau von rund 13 Kilometern Lärmschutzwänden und 17 Regenwasserbehandlungsanlagen werden auch zahlreiche Brückenbauwerke erneuert.

Bei der feierlichen Eröffnung nahmen teil:
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Steffen Bilger. Regierungspräsident Wolfgang Reimer und Andreas Hollatz, Ministerialdirigent im Verkehrsministerium Baden-Württemberg.

Bericht vom Spatenstich des neuen Neckarübergangs im Jahr 2017

Infos Regierungspräsidium Stuttgart
Text/Fotos Helmut Werner






Ab 1. April 2019 – Vollsperrung der B 296 bei Herrenberg-Kayh – Spatenstich

Kein Aprilscherz, Spatenstich und Beginn der Vollsperrung vom 1.4.2019 bis Ende Juni.

Vollsperrung der B 296 zwischen der BAB 81 AS-Herrenberg und der Kreisgrenze bei Breitenholz (Ammerbuch)

Es gibt Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen. Sanierung der B 296 zwischen der BAB 81 AS-Herrenberg und der Kreisgrenze bei Breitenholz (Ammerbuch) Heute wurde bereits mit dem Abfräsen des Asphalt begonnen.

Der überörtliche Verkehr von Herrenberg nach Tübingen und umgekehrt wird über die K 1036 in Gültstein auf die K 1039 / K 6918 nach Altingen (Ammerbuch) weiter auf die L 359 durch Reusten (Ammerbuch), Poltringen (Ammerbuch) und Pfäffingen (Ammerbuch) weiter auf der B 296 in Richtung Tübingen umgeleitet.

Mit der Vollsperrung der B 296 bei Herrenberg-Kayh, welche bis voraussichtlich Ende Juni andauern wird, wird die Umsetzung eines ganzen Maßnahmenbündels eingeläutet. In diesem Maßnahmenpaket inbegriffen ist auch eine neue Verbindungsrampe von der K 1040 zur B 296 bei Herrenberg-Kayh vorgesehen. Des Weiteren wird die K 1040 zwischen der Kreisgrenze (Ammerbuch-Altingen) und Herrenberg-Kayh ausgebaut wobei eine durchgängige Radwegverbindung  geschaffen wird.

Ersten Bauphase:

Sanierung der gesamten Strecke von rund 3,6 km. Hierbei werden die geschädigten oberen Asphaltschichten bis zu einer Tiefe von 13 cm vollflächig entfernt. Im Anschluss wird ein dreischichtiges Asphaltpaket (Asphaltdecke, -binder und -tragschicht) mit einer Gesamtstärke von 23 cm erhöht eingebaut. Inbegriffen sind die Sanierungen der drei Bauwerke im besagten Streckenabschnitt. Hierbei übernimmt das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen für den Bund die Planung sowie die Durchführung der Sanierung der Bundesstraße.

Zweiten Bauphase:

Die Verbindung der K 1040 an die B 296 mittels einer Rampe auf Höhe des Wertstoffhofes in Kayh (Herrenberg). Durch den neuen, einhüftigen Anschluss wird eine Entlastung der Ortsdurchfahrt Altingen (Ammerbuch) und den Ortsrandbereichen von Kayh (Herrenberg) und Mönchberg (Herrenberg) erreicht.

(Infos Landratsamt Böblingen)

Heute am Montag,  1. April 2019 fand an der Bundesstraße B 296 der offizielle Spatenstich für diese Baumastnahmen statt.

An der zukünftigen Rampe zur K1040 trafen sich heute Morgen die Gästen zum Spatenstich für die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. Vom Landratsamt Böblingen Landrat Roland Bernhard, von Herrenberg Oberbürgermeister Thomas Sprißler , Ortsvorsteher  Klaus Maisch (Kayh) und Ortsvorsteher Rainer Stingel (Mönchberg) nahmen den Spatenstich vor.

Der Landkreis investiert dabei rund 2,0 Mio. € für diese Maßnahme. Die Gesamtmaßnahme in Höhe von 4,3 Mio. € wurde an das Bauunternehmen Wolff & Müller vergeben.

Auf dieser Internetseite gibt es auch eine Rubrik “angekündigte Verkehrsbehinderungen”. Da sind die aktuellen Baustellen (falls ich was davon erfahre) eingetragen.

Fotos/Text Helmut Werner