angekündigte Verkehrsbehinderungen

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gültig vom 17.7.2019 —- 26.7. 2019
Magstadt – Ihinger Hof

Fahrbahndeckensanierung der K1006 in zwei Abschnitten Vollsperrung bei Magstadt vom 17.-19.07. und 23.-25.07.

Aufgrund von Hitzeschäden muss der Landkreis Böblingen seine Kreisstraße K 1006 zwischen Magstadt und dem Ihinger Hof sanieren. Dazu wird die Fahrbahn ab 17. Juli bis 19. Juli 2019 an einzelnen Stellen ausgebessert. Diese Arbeiten können aufgrund der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erfolgen und beginnen am 17. Juli um 06:00 Uhr morgens und enden am Abend des 19. Juli um 19:00 Uhr.

In der Zeit kann der Ihinger Hof nur über die B 464 von ( Magstadt ) kommend angefahren werden.

Während der zweiten Bauphase vom 23. Juli, 06:00 Uhr, bis 25. Juli, 19:00 Uhr, kann der Ihinger Hof in dieser Zeit nur über die K 1007 von Weil der Stadt oder Schafhausen kommend angefahren werden.

Eine Umleitung für die gesperrten Abschnitte wird jeweils ausgeschildert.

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gültig vom 8.7.2019 —- Mitte Oktober 2019
Leonberg – Ditzingen

B 295: Fahrbahnsanierung und Radwegbau zwischen Leonberg und Ditzingen (Landkreis Böblingen) Vollsperrung ab Montag, 8. Juli 2019, bis voraussichtlich Mitte Oktober 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat bereits im Jahr 2017 als ersten Abschnitt die Fahrbahndecke der B 295 zwischen Ditzingen und der Einmündung der K 1010 nach Gerlingen saniert. Im nun folgenden zweiten Abschnitt wird ab Montag, 8. Juli 2019, die B 295 am Ortseingang von Leonberg zwischen der Kreuzung Strohgäu/ Feuerbacher Straße L 1136 in Leonberg und der Einmündung der K 1010 nach Gerlingen voll gesperrt. Im Zuge der Bauarbeiten wird die Fahrbahn einschließlich des Unterbaus sowie der bestehenden Entwässerungsleitungen saniert. Für die Arbeiten werden voraussichtlich drei Monate benötigt. Diese dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2019 an.

Parallel dazu erfolgt der Ausbau des bestehenden Gehwegs nordwestlich der B 295 zu einem neuen Geh- und Radweg. Im weiteren Verlauf der Strecke im Anschluss an den neuen Geh- und Radweg wird bis zur Einmündung der K 1010 ein neuer Wirtschaftsweg gebaut, der auch als Radweg dienen soll.

Die Umleitungsstrecke für den von Leonberg kommenden Verkehr wird in Richtung Ditzingen wie folgt eingerichtet:
Aus Richtung Leonberg erfolgt die Umleitung über die Kreuzung Strohgäu/ Feuerbacher Straße L 1136 nach Höfingen. An der Kreuzung L 1136/K 1059 am Schlossberg in Höfingen wird der Verkehr nach Ditzingen weitergeführt. Aus Richtung Ditzingen wird der Verkehr Richtung Höfingen und ab dort weiter über Gebersheim Richtung Leonberg geführt. Die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken bleibt mit teilweisen Einschränkungen (abschnittsweise Schotterfahrbahn) soweit möglich während der Bauzeit gewährleistet.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro, welche der Bund als Baulastträger trägt.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und
Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner der Umleitungsstrecke um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 29.6.2019 —- 7.9.2019
Talheim (Landkreis Heilbronn)

L 1100/ K 2155: Umbau der Waldkreuzung bei Talheim (Landkreis Heilbronn)
Beginn der Arbeiten am Samstag, 29. Juni 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart wird von Samstag, 29. Juni, bis voraussichtlich Samstag, 7. September 2019, den Umbau der Kreuzung der Landesstraße L 1100 und der Kreisstraße K 2155 bei der sogenannten „Waldkreuzung Talheim“ zwischen Flein, Talheim, Ilsfeld und Untergruppenbach in einen Kreisverkehr durchführen. Der Kreisverkehr soll die Leistungsfähigkeit der Waldkreuzung erhöhen und gleichzeitig das Unfallrisiko reduzieren und so der Unfallschwerpunkt entschärft werden.

Der Kreisverkehr wird mit einem Außendurchmesser von 40 Metern realisiert. Zu den Hauptarbeiten gehören Erd-, Leitungs-, Schotter- sowie Asphaltarbeiten.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgten bereits Anfang März 2019 Rodungsarbeiten. Die Durchführung der nun anstehenden Arbeiten wird in zwei Bauphasen unterteilt. Die erste Bauphase startet ab Samstag, 29. Juni 2019. In dieser Bauphase werden die größeren Erd- und Leitungsarbeiten durchgeführt. Außerdem werden Arbeiten neben der bestehenden Fahrbahn vorgenommen, sodass die Verkehrswege über die bestehenden befestigten Flächen weiterhin befahrbar sind. Daher lassen sich kurzzeitige Einschränkungen – beispielsweise durch geringere Fahrbahnbreiten und Geschwindigkeitsbeschränkungen – nicht vermeiden.

Ab Samstag, 27. Juli 2019, beginnt die zweite Bauphase im Kreuzungsbereich über die Dauer der Sommerferien, die bis voraussichtlich einschließlich Samstag, 7. September 2019, eine Vollsperrung erfordern. In dieser zweiten Bauphase werden die restlichen Straßenbauarbeiten zur Herstellung des Kreisverkehrs und im Anschluss daran die Markierungs- Beschilderungs- und Wegweisungsarbeiten durchgeführt.

Während dieser sechswöchigen Vollsperrung wird der Verkehr der L 1100 sowie der K 2155 überörtlich umgeleitet. Der Verkehr von und nach Heilbronn läuft über die L 1111 nach Untergruppenbach und die K 2086 nach Ilsfeld. Von Ilsfeld geht es weiter über die L 1100, L 1105 und die B 27 bei Lauffen nach Talheim und Flein. Die Zufahrt zum Talheimer Hof ist nur über die L 1100 von Flein kommend und die Zufahrt zum Hohrainhof ist nur über die K 2155 aus Richtung Talheim möglich. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die örtlichen und überörtlichen Umleitungsbeschilderungen und Hinweise zu beachten.

Die Buslinie 641 Heilbronn-Ilsfeld-Beilstein wird über die Zeit der Vollsperrung umgeleitet. Der Bus fährt ab Schozach über Talheim und die B 27 nach Flein Haltestelle „Haigernstraße“ weiter nach Heilbronn. Die Fleiner Haltestellen Gänsäcker, Rathaus und Heilbronner Straße der Linie 641 entfallen in dieser Zeit für beide Fahrtrichtungen. Für die Fahrgäste dieser Haltestellen in Richtung Heilbronn besteht weiterhin die Anbindung durch die Stadtbusse der Stadtwerke Heilbronn. Für Fahrgäste in Richtung Beilstein ist von Flein aus mit der Linie 641 nur über die Haltestelle „Haigernstraße“ die Anbindung gewährleistet. Durch die längeren Fahrstrecken können Verspätungen der Linie 641 leider nicht ausgeschlossen werden.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,05 Millionen Euro. Hierbei übernimmt sowohl das Land Baden-Württemberg mit 51 Prozent als auch der Landkreis Heilbronn mit 49 Prozent einen Kostenanteil.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 11.6.2019 —- 7.9.2019
Gemmingen (Landkreis Heilbronn) Sulzfeld(Landkreis Karlsruhe)

B 293: Abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerungen auf Zu-und Abfahrtsrampen zwischen Eppingen und Gemmingen (Landkreis Heilbronn)
Vollsperrungen der Anschlussstelle Eppingen-Nord ab Montag,  1. Juli 2019

Die seit Dienstag, 11. Juni 2019, im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart laufenden Sanierungsarbeiten innerhalb des ersten Bauabschnitts liegen derzeit im Zeitplan. Das Teilstück der B 293 zwischen Eppingen West und der Einmündung der L 593 bei Sulzfeld, einschließlich des Teilstücks auf der L 553 bei Rohrbach, kann bis Donnerstagabend, 27. Juni 2019, planmäßig wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Von Montag, 1. Juli, 5:00 Uhr, bis Donnerstag, 4. Juli 2019, 21:00 Uhr, wird der zweite Bauabschnitt, die Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 552 (Eppingen-Nord) saniert und über diesen Zeitraum voll gesperrt.

Während der Arbeiten wird der Umleitungsverkehr von und zur L 552 über die Anschlussstelle Eppingen-Mitte geführt.

Ab Montag, 19. August 2019, schließt sich die Sanierung der Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 592 (Gemmingen) an. Für die erforderlichen Sanierungsarbeiten ist dieser Bauabschnitt bis einschließlich Mittwoch, 28. August 2019, voll gesperrt.

Die Umleitungen B 293 von und nach Gemmingen, erfolgen in beiden Fahrtrichtungen über die Anbindung der K 2954 bei Stebbach.

Ihren Abschluss findet die Gesamtmaßnahme mit der Fahrbahnsanierung der Zu- und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 1110 (Eppingen-Mitte).

Die Arbeiten beginnen am Montag, 2. September 2019, und sollen bis Samstag, 7. September 2019, abgeschlossen sein.

Der Verkehr von und zur L 1110 wird in beiden Richtungen über die B 293 Anschlussstelle Eppingen-Ost geführt

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B 293: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Gemmingen (Landkreis Heilbronn)und der Einmündung der L 593 (Höhe Sulzfeld, Landkreis Karlsruhe) Sanierungsarbeiten mit Abschnittsweisen Vollsperrungen ab Dienstag, 11. Juni, 8:00 Uhr bis Samstag, 7. September 2019

Das Regierungspräsidium Stuttgart führt ab Dienstag, 11. Juni 2019, ab 8:00 Uhr, eine Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 293, zwischen der Einmündung der
L 593, im Landkreis Karlsruhe und der Anschlussstelle Eppingen-West durch. Die Fahrbahn weist dort Spurrinnen und Unebenheiten sowie Verdrückungen auf. Zur Fahrbahndeckensanierung sind abschnittsweise Vollsperrungen ab Dienstag,
11. Juni 2019, gegen Nachmittag, bis voraussichtlich Donnerstag, 27. Juni 2019, 6:00 Uhr, erforderlich. Die Anschlussstellen Eppingen-Mitte bis Gemmingen werden im Anschluss daran jeweils unter Vollsperrung saniert. Zu den einzelnen Bauabschnitten werden die entsprechenden Umleitungsstrecken ausgeschildert.

Anschlussstelle Eppingen West und L 593 (bei Sulzfeld)
Ab Dienstag, 11. Juni 2019, beginnen die Sanierungsarbeiten der Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Eppingen West und der L 593 (bei Sulzfeld). Die Umleitungen von und auf die B 293 verlaufen über Eppingen-West durch Mühlbach, über Sulzfeld und die K 3511 Richtung Zaisenhausen. Die Anschlussstelle Eppingen West wird zunächst per Ampelregelung einstreifig für den Umleitungsverkehr passierbar bleiben. Beide Fahrstreifen sollen voraussichtlich am Samstag, 15. Juni 2019, im Laufe des Tages freigegeben werden.

L 553 zwischen südlicher Ausfahrt Gewerbegebiet Rohrbach und B 293
Die L 553 ist ab Dienstag, 11. Juni 2019, ebenfalls in die Sanierungsarbeiten zwischen der südlichen Ausfahrt des Gewerbegebiet Rohrbach, „Im Wiesental“ und der B 293 einbezogen und wird daher voll gesperrt sein. Die Umleitungsstrecke führt über die K 2058, Eppingen-Elsenz und die L 552 zur B 293. Am Donnerstag, 27. Juni 2019, soll im Laufe des Tages sowohl der Abschnitt auf der B 293 als auch das Teilstück auf der L 553 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

B 293 und L 552 (Eppingen- Nord)
Im Zeitraum zwischen Montag, 1. Juli, und Freitag, 19. Juli 2019, bedarf es aufgrund der Sanierung der Zu-und Abfahrtsrampe der B 293 zur L 552 (Eppingen-Nord) einer Vollsperrung für voraussichtlich eine Woche. Während der Dauer der Vollsperrung erfolgt die Führung des Umleitungsverkehrs von und zur L 552 über die Anschlussstelle Eppingen-Mitte. Die restlichen Arbeiten können unter Verkehr durchgeführt werden.

B 293 und L 593 (Gemmingen)
Ab Montag, 19. August 2019, schließt sich die Sanierung der Zu-und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 593 (Gemmingen) an. Für die erforderlichen Sanierungsarbeiten ist dieser Bauabschnitt bis einschließlich Mittwoch, 28. August 2019, voll gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen in beiden Fahrtrichtungen über die Anbindung der K 2054 bei Stebbach.

B 293 und L 1110 (Eppingen-Mitte)
Ihren Abschluss findet die Gesamtmaßnahme in der Fahrbahnsanierung der Zu-und Abfahrtsrampe von der B 293 zur L 1110 (Eppingen-Mitte).
Die Arbeiten beginnen ab Montag, 2.September 2019, und sollen bis Samstag, 7.September 2019, abgeschlossen sein. Die Umleitung von und zur L 1110 wird in beiden Richtungen über die B 293 Anschlusstelle Eppingen-Ost geführt.

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gültig vom 27.5.2019 —- Ende Juli 2019
Leonberger Straße – Engelbergtunnelbaustelle

A 81 Engelbergtunnel: Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen und Ertüchtigung der Baustellenzufahrt ab Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr Halbseitige Sperrung der K 1657 (Leonberger Straße) mit Betrieb einer Lichtsignalanlage

Das Regierungspräsidium Stuttgart muss ab Montag, 27. Mai 2019, 09:00 Uhr, Eingriffe in den Verkehr auf der K 1657 (Leonberger Straße) für die bereits laufende Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen des Engelbergtunnels vornehmen. Zeitgleich wird die Baustellenzufahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche am Betriebsgebäude Nord ertüchtigt.

Für die Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen muss im Bereich der Baustellenzufahrt zur Baustelleneinrichtungsfläche am Betriebsgebäude Nord eine Löschwasserleitung verlegt werden. Zeitgleich wird die Baustellenzufahrt ertüchtigt. Hierfür muss die K 1657 (Leonberger Straße) zwischen Gerlingen und Leonberg/Ditzingen im Bereich der Brücke über die A 81 auf einer Länge von rund 130 Metern halbseitig gesperrt und die Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer reduziert werden. Die Verkehrsregelung im Bereich der halbseitigen Sperrung erfolgt mit einer Lichtsignalanlage, sodass die K 1657 (Leonberger Straße) weiterhin in beiden Richtungen befahren werden kann. Eine Umleitung ist nicht erforderlich.

Diese Arbeiten mit Verkehrseinschränkungen dauern voraussichtlich vier Wochen. Insgesamt sind die Arbeiten zur Erneuerung der Löschwasserversorgungsanlagen, die im Februar begonnen wurden, auf voraussichtlich rund sechs Monate angesetzt. Sie sollen Ende Juli 2019 abgeschlossen sein. Die Kosten von rund 5 Millionen Euro werden von der Bundesrepublik Deutschland als Baulastträgerin übernommen.

Als Vorbereitung auf die ab September 2019 geplante Hauptbaumaßnahme zur baulichen und betriebstechnischen Ertüchtigung des Engelbergtunnels muss die Löschwasserleitung aus dem Verkehrsraum der Tunnelröhren in die Medienkanäle unterhalb der Fahrbahn verlegt werden. Durch diese Verlegung wird die Tunnelsicherheit maßgeblich erhöht. Durch diese Baumaßnahme kann unter anderem zuverlässig verhindert werden, dass die Löschwasserleitung durch Unfälle im Tunnelbereich beschädigt wird. Außerdem werden Feuerwehrhydranten außerhalb des Tunnels neu errichtet.

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gültig vom 29.4.2019 —- Ende Oktober 2019
Albaufstieg A8 Richtung München

A 8: Albaufstieg in Fahrtrichtung München, Neubau einer Lärmschutzwand im Bereich Mühlhausen im Täle (Landkreis Göppingen)
Bauarbeiten von Montag, 29. April 2019, bis voraussichtlich Ende Oktober 2019

Zwischen der Unterführung der B 466 und dem talseitigen Stützbauwerk der A 8 am Albaufstieg wird eine 735 Meter lange Lärmschutzwand errichtet. Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am Montag, 29. April 2019, mit den Bauarbeiten für den Neubau der Lärmschutzwand im Bereich Mühlhausen im Täle auf der A 8 am Albaufstieg in Fahrtrichtung München.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Der Neubau der A 8 ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in Deutschland und der Region. Lärmschutzmaßnahmen sind integraler Bestandteil der Maßnahme. Die neue Lärmschutzwand, die jetzt gebaut wird, wird die Geräuschbelastung der Anwohner erheblich reduzieren und steigert damit die Lebensqualität – insbesondere in der Region rund um Mühlhausen im Täle.“

„Wir werden die Arbeiten für die Lärmschutzwand auf der A 8 mit so wenigen Beeinträchtigungen der Fahrbahn wie möglich durchführen. Die neue Lärmschutzwand wird zur Verbesserung der Lärmsituation in Mühlhausen im Täle beitragen“, betonte der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

Die gesamte Bauzeit beträgt voraussichtlich sechs Monate. Zunächst wird eine Wasserleitung aus dem Baufeld verlegt. Danach wird eine bauzeitliche provisorische Dammverbreiterung im Bereich der Lärmschutzwand entlang der A 8 hergestellt. Nach der Herstellung der Lärmschutzwand wird dieses Provisorium wieder rückgebaut.

Um Verkehrseinschränkungen auf der A 8 zu vermeiden, werden die Bauarbeiten für die Lärmschutzwand ohne größere Beeinträchtigung der Fahrbahn durchgeführt. Durch verengte Fahrstreifen können weiterhin größtenteils beide Fahrspuren genutzt werden. Vereinzelt finden Arbeiten in der Nacht jeweils zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr unter halbseitiger Sperrung statt, um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten. In dieser Zeit steht dem Verkehr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. An Wochenenden und an Feiertagen finden keine nächtlichen halbseitigen Sperrungen statt.

Für den Neubau der Lärmschutzwand investiert der Bund rund 2,2 Millionen Euro.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und Anliegerinnen und Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 24.6.2019 —- Mitte August 2019
A81 AS Ludwigsburg-Nord und AS Stuttgart-Zuffenhausen (Fahrtrichtung Leonberg)

A 81: Fahrbahndeckensanierung zwischen AS Ludwigsburg-Nord und AS Stuttgart-Zuffenhausen (FR Leonberg) Beginn der Arbeiten am Montag, 24. Juni 2019 / ab Anfang Juli Einfahrt Ludwigsburg-Süd (FR Leonberg) gesperrt

Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert in den kommenden Wochen die Fahrbahndecke auf der A 81 zwischen der Anschlussstelle (AS) Ludwigsburg-Nord und dem Autobahnkreuz Stuttgart-Zuffenhausen in Fahrtrichtung Leonberg. Im Rahmen dieser Erhaltungsmaßnahme wird die bestehende Asphaltdeckschicht und die darunter liegende Binderschicht auf einer Gesamtlänge von rund 4,2 Kilometern erneuert. Im Bereich der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg werden zudem die Ein- sowie Ausfahrtsrampen saniert und deren Verlauf optimiert.

Die Vorbereitungen der Baumaßnahme beginnen am Montag, 24. Juni 2019. Hierbei werden in den Nachtstunden die Fahrstreifen mittels Gelbmarkierung verschoben und in beiden Richtungen Betonschutzwände zur Trennung der Verkehrsströme aufgestellt. Auf Höhe der Baustelle wird ein Fahrsteifen auf die Gegenrichtung geleitet. Ab voraussichtlich Samstag, 6. Juli 2019, ist die geänderte Verkehrsführung eingerichtet.

Die anschließende Baumaßnahme gliedert sich in zwei Hauptbauphasen:

In der ersten Bauphase werden voraussichtlich ab Samstag, 6. Juli 2019, bis Ende Juli, der zweite und dritte Fahrstreifen an der linken Fahrbahnseite saniert. In der zweiten Bauphase wird von Ende Juli bis Mitte August der erste Fahrstreifen sowie der Seitenstreifen an der rechten Fahrbahnseite saniert. Zudem werden der Randstreifen um etwa einen halben Meter verbreitert und zwei Nothaltebuchten gebaut.

Zur Durchführung dieser Maßnahme wird während der ersten Bauphase die Einfahrt der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg gesperrt. Die örtliche Umleitung U 14, führt ab Ludwigsburg über die L 1140 nach Schwieberdingen zur „Weinstraßenkreuzung“, weiter auf der L 1141 bis zur B 10 und von dort Richtung Stuttgart zur AS Stuttgart-Zuffenhausen. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten die Auffahrt auf die A81 an der AS Stuttgart-Zuffenhausen in Fahrtrichtung Leonberg zu nutzen. Während der zweiten Bauphase wird zusätzlich die Ausfahrt der AS Ludwigsburg-Süd in Fahrtrichtung Leonberg gesperrt. Der Verkehr muss an der AS Ludwigsburg-Nord und in Stuttgart-Feuerbach ausfahren.

Während dieser Zeit ist zudem an der AS Stuttgart-Zuffenhausen die Ausfahrt auf die B 10 in Richtung Vaihingen/Enz sowie die Einfahrt von der B 10 in Richtung Süden auf die A 81 gesperrt. Diese Sperrung wird bis zum Ende der Sommerferien andauern.

Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird während der gesamten Bauzeit auf 80 Kilometer pro Stunde (km/h) und temporär auf 60 km/h beschränkt.

Durch die Einrichtung eines 24 Stunden-Betriebes an sieben Tagen in der Woche wird die Bauzeit verkürzt. Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden dadurch weitestgehend reduziert. Die geplante Dauer der Gesamtmaßnahme beträgt rund sechs Wochen und wird voraussichtlich im August abgeschlossen sein.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 4,4 Millionen Euro. Der Bund ist Kostenträger dieser Erhaltungsmaßnahme.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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gültig vom 18.3.2019 —- November 2019
Böblingen – Sindelfingen

Update 18.6.2019:

Zweite Bauphase an der „Daimler“-Kreuzung bei Böblingen-Hulb beginnt. Vollsperrung der östlichen Kreuzungshälfte in Richtung Böblingen ab 28.Juni 2019

Die Bauarbeiten für den Umbau der Kreuzung K1073/Gottlieb-Daimler-Straße/Dornierstraße in Böblingen sind sehr gut vorangekommen. Die westliche Kreuzungshälfte wird bis Ende Juni noch durch Verkehrsinseln, Pflaster und Straßenausstattung fertiggestellt, dann ist der erste Bauabschnitt beendet.

Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, den 28. Juni und wird bis Ende September andauern. Dazu wird in den frühen Morgenstunden der Verkehr von der östlichen Kreuzungshälfte auf die westliche Hälfte umgelegt. Dann ist der östliche Teil der Kreuzung von Böblingen kommend voll gesperrt.

Ebenfalls am Freitag ab 5.30 Uhr bis Sonntagabend, den 30. Juni, muss wegen provisorischen Höhenangleichungen und Bau von Mittelstreifenüberfahrten die Rechtsabbiegespur von Böblingen kommend in Richtung Gottlieb-Daimler-Straße zusätzlich voll gesperrt werden. Schon ab Montag, 1. Juli, ist wieder das Rechtsabbiegen von Böblingen in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen möglich.

An den Umleitungsstrecken ändert sich im Vergleich zur ersten Bauphase der vergangenen Wochen nichts: Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird weiterhin über die Schickardstraße/ Hanns- Klemm-Straße/ Heinkelstraße ausgeschildert. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb sind einspurig in beide Fahrtrichtungen möglich. Auch der Rechtsabbieger von der Gottlieb-Daimler-Straße in Richtung Dagersheim ist dann wieder möglich; ebenso das Rechts-Abbiegen von Dagersheim in Richtung Hulb (Dornierstraße).

Die Fußgänger und Radfahrer von der südlichen Kreuzung (Dornierstraße) werden auf der bereits fertiggestellten Kreuzungshälfte in Richtung Norden geführt und von dort mittels Ampel über die Gottlieb-Daimler-Straße.

Der Fuß- und Radweg von Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen ist weiterhin offen. Allerdings musste der vorhandene Weg baulich verschmälert werden. Dieser Weg wird noch vor der Brücke auf die andere Seite verschwenkt und wird auf Höhe der Brücke gegenüber dem Kfz-Verkehr gesichert. Nach der Brücke wird der Weg wieder auf den Bestand zurückgeführt. Radfahrer werden gebeten die Geschwindigkeit aufgrund der beengten und kurvigen Führung anzupassen.

Baubeginn an der „Daimler-Kreuzung“ K 1073 in Richtung Dagersheim ab 26.März 2019 gesperrt

Am 26. März 2019 beginnt die umfangreiche Straßenbaumaßnahme an der Kreuzung, wo sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. In der ersten Bauphase wird die Verbindung zwischen Böblingen und Dagersheim (Fahrbeziehung Ost-West) vollgesperrt. Die Fahrbeziehung Nord-Süd zwischen dem Daimlerwerk und dem Industriegebiet Hulb ist einspurig in beiden Fahrtrichtungen möglich. Der Rechtsabbieger vom Daimlerwerk in Richtung Dagersheim/B 464 wird zugelassen. Das Rechts-Abbiegen von der Innenstadt Böblingen kommend in Richtung Daimlerwerk Sindelfingen und von der nördlichen Hulb in Richtung Innenstadt Böblingen sind in dieser ersten Bauphase möglich.

Eine innerörtliche Umleitung zwischen Dagersheim und der Böblinger Innenstadt wird über die Schickardstraße / Hanns-Klemm-Straße / Heinkelstraße ausgeschildert. Der Verkehr von der B 464 aus beiden Richtungen (Renningen und Tübingen) wird über die Tierheimkreuzung auf die innerörtliche Umleitung geleitet. Der Verkehr von der A 81 von Singen kommend wird über die L 1183 (Calwer Straße) in Sindelfingen zum Daimlerknoten geführt.

Generell wird dem überregionalen Verkehr eine großräumige Umfahrung unter Nutzung der B 464 oder A 81 empfohlen. Auch die Herrenbergerstraße in Böblingen und die Calwerstraße in Sindelfingen sind geeignete Ausweichrouten.

Der westliche Gehweg in der Dornierstraße wird wegen dem barrierefreien Umbau der Bushaltestelle gesperrt. Die restlichen Geh- und Radwege bleiben aufrechterhalten oder werden provisorisch durchs Baufeld geführt.

Verkehrs-Knotenpunkt “Daimlerkreuzung” Vorbereitende Bauarbeiten ab 18. März 2019 unter Verkehr
Vollsperrung der westlichen Kreuzungshälfte in Richtung Dagersheim ab 26. März 2019

Nach Fertigstellung der Herrenbergerstrasse kommt ein weiteres Großprojekt auf Böblingen zu. Am 18. März 2019 beginnen die Bauarbeiten an Böblingens Haupt- und Drehangelpunkt zur Firma Daimler und zur Hulb, an dem sich die Kreisstraße zwischen Böblingen und Dagersheim mit der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dornierstraße kreuzen – die sogenannte „Daimlerkreuzung“. Sie weist durch die hohe LKW-Belastung starke Spurrinnen auf.

Zunächst stehen Vorarbeiten an, bei denen zeitweise einzelne Spuren gesperrt werden müssen; eine Durchfahrt in alle Richtungen ist jedoch noch möglich. Ab 26. März wird die Vollsperrung der westlichen Kreuzung Richtung Dagersheim eingerichtet. Das Landratsamt Böblingen informiert rechtzeitig über die Verkehrsführung und Umleitungen. Die Verkehrsbeeinträchtigung dauert voraussichtlich bis Ende September.

Auch die angrenzende Schwippebrücke der Stadt Sindelfingen muss aufgrund von Schäden an der Tragwerkskonstruktion saniert werden. Im Zuge dessen wird auch die komplette Fahrbahnoberfläche inklusive Abdichtung neu hergestellt.

Für Landrat Roland Bernhard bedeutet der aufwendige Umbau konkrete Wirtschaftsförderung für die Daimler AG und die Industrie- und Logistikunternehmen im Gewerbegebiet Hulb: „Wir wenden als Pioniere eine neue, innovative Methode an, um einen der wichtigsten und am stärksten belasteten Knotenpunkte im Landkreis Böblingen dauerhaft zu ertüchtigen. Mit Beton als Belag wird die Fahrbahn den Schwerlastverkehr für Jahrzehnte aushalten ohne dass größere Instandhaltungsmaßnahmen notwendig werden.“

Das Straßenbauamt des Landkreises Böblingen hat den Kreuzungsumbau in betonweise geplant. Während Beton bei Autobahnen, Rastplätzen und Busbahnhöfen schon länger angewendet wird, wird er in Kreuzungsbereichen kaum verwendet. Für die Region ist diese Maßnahme daher eine Premiere.

Die Nutzungsdauer bei einer Betonfahrbahn ist wesentlich höher als beim herkömmlichen Asphalt. Beton widersteht den hohen Schub-, Radial- und Bremskräften der Lastwagen besonders gut, ohne sich zu verformen.

Die zu bewältigenden Aufgabestellungen für die am Bau Beteiligten sind eine Herausforderung. Neben der Verkehrsleitplanung trifft dies vor allem auf technische Details zu. So wird ein Betonfertiger zum Einsatz kommen, um eine möglichst ebene Oberfläche zu erreichen. Auch die wechselnden Fahrbahnbreiten, wechselnde Gefälle und Fahrbahnneigungen, Schachteinbauten und der angrenzende Verkehr bei einer halbseitigen Sperrung sowie eine Fußgänger- und Radfahrerführung durch das Baufeld sind weitere Schwierigkeiten.

Die Bauabschnitte sind so angelegt, dass der Betonfertiger die Hauptachsen am Stück herstellen kann und damit ein hohes Maß an Ebenheit erreicht. Um sowohl den technischen Anforderungen und den Belangen des öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden, entschied man sich für zwei Bauabschnitte.

„Der Landkreis Böblingen hat mit seinen 20 Kreisverkehren aus Beton bereits gute Erfahrungen gemacht,“ so Landrat Bernhard. „Mit der Betonbauweise haben wir für die Zukunft auch bei Kreuzungen mit viel LKW-Verkehr eine gute Alternative, etwa bei Gewerbegebieten.“

Der langen Lebensdauer einer solchen Betonbauweise steht der Nachteil einer langen Aushärtezeit gegenüber, was eine längere Bauzeit und Sperrzeit zur Folge hat. Die Gesamtbauzeit an der Daimlerkreuzung dauert circa acht Monate von März bis November. Ab Ende September sollen jedoch die Arbeiten an der Hauptfahrbahn abgeschlossen sein, sodass dann die Verkehrseinschränkungen wesentlich geringer sein werden.

Das Amt für Vermessung und Flurneuordnung begleitet die Umbaumaßnahmen mit ihrem unbemannten Flugsystem (Drohne) und führt Kontrollmessungen durch. Der Einsatz einer Drohne ist besonders geeignet bei gefährlichen und unzugänglichen Objekten. Damit sind die Mitarbeiter nicht mehr im fließenden Verkehr unterwegs. Mit einem Flug wird die komplette Situation erfasst und kann für die verschiedensten Bedürfnisse ausgewertet werden. „Wir bringen unsere neueste Technologie ins Landrastamt ein“ erklärt Amtsleiter Peter Scholl.

Die Straße zwischen Böblingen und Dagersheim (K 1073) ist die einzige Kreisstraße im Landkreis Böblingen, die teilweise vierspurig ist. Bereits 2016 hat der Landkreis in Vorbereitung auf die Maßnahme „Daimlerkreuzung“ die Hauptkanäle der Straßenentwässerung entlang der Straße aufwendig mittels Inliner- oder Robotertechnik in geschlossener Bauweise saniert. Auch die Anschlussstelle der K 1073 bzw. Böblinger Straße an die B 464 wurde bereits 2016/2017 im Zuge der Belagsarbeiten B 464 saniert. Wegen der Baumaßnahme in der Herrenberger Straße wurde das Projekt „Daimlerkreuzung“ auf 2019 verschoben.
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gültig bis —- Sommer 2019
Schönbuchbahn


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Ausbau und Elektrifizierung der Schönbuchbahn: Verlängerung des Schienenersatzverkehrs zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Update 7.2.2019

Wiederinbetriebnahme der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen

Ab 24. Februar 2019, 6 Uhr, fährt die Schönbuchbahn wieder auf der Teilstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen. Damit wird auch der Schienenersatzverkehr zwischen beiden Ortschaften eingestellt. Landrat Roland Bernhard freut sich in seiner Funktion als Zweckverbandsvorsitzender über die gute Nachricht: „Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter uns. Endlich kehren die Züge wieder in die Schönbuchlichtung zurück.“

Auf dem anderen Teilstück zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt der Schienenersatzverkehr mit Bussen bis zur Wiedereröffnung des Schienenverkehrs auf der Gesamtstrecke voraussichtlich im Spätsommer erhalten. Dann werden auch zusätzlich zu den Dieselfahrzeugen erstmals angemietete, elektrische Triebfahrzeuge eingesetzt. In den Hauptverkehrszeiten wird dann zwischen Böblingen und Holzgerlingen das Fahrtenangebot verdoppelt. Voraussichtlich ab Dezember 2021 wird dann der Betrieb komplett mit neuen, eigenen leichten modernen Elektrotriebfahrzeugen laufen. Während der Sperrung zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen wurden die Bahnsteige modernisiert und um jeweils 10 m verlängert, die Oberleitungsmasten gestellt, Fahrleitungsdraht gezogen, neue Netzanschlüsse und Beleuchtung auf den Bahnsteigen installiert sowie teilweise das Blindenleitsystem erneuert.

In den Bussen des Schienenersatzverkehrs werden die Fahrgäste mit Aushängen auf die Wiederinbetriebnahme hingewiesen. Ebenso über die Amtsblätter der Gemeinden und den Newsletter des Zweckverbandes Schönbuchbahn www.schoenbuchbahn.de/newsletter. Auf der Homepage www.vvs.de ist der Fahrplan in Kürze zu finden.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der Schulen in Weil im Schönbuch und Holzgerlingen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung über weitere Details informiert.
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Bauzeit Schönbuchbahn – Verzögerungen und Hindernisse

Wie befürchtet verlängert sich der Schienenersatzverkehr für die Bereiche
Holzgerlingen – Dettenhausen bis Anfang März 2019 und
die Eröffnung der Gesamtstrecke voraussichtllich bis Sommer 2019.
Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Grund für die Verzögerungen sind Probleme beim Bau des Betriebshofs, Planungsfehler bei den Masten und Probleme bei den Anschlüssen der Stellwerke.

Aufgrund von Problemen beim Bau der Oberleitungsanlage für die Elektrifizierung der Schönbuchbahn muss die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen über die Sommerferien hinaus verlängert werden. Bis voraussichtlich zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2018 wird der Schienenersatzverkehr mit Bussen zunächst weiter auf der gesamten Strecke der Schönbuchbahn zwischen Böblingen und Dettenhausen gefahren. Um alle Fahrgästen mitnehmen zu können, wird die Anzahl der Busse zwischen Böblingen und Dettenhausen aufgestockt.

Der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen bleibt identisch zu dem gültigen Fahrplan an Schultagen. Somit fahren während der Hauptverkehrszeiten jeweils Busse im 15 Minuten Takt ab bzw. bis Holzgerlingen.

Um die Strecke zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen bedienen zu können, sind zusätzlich drei weitere Gelenkbusse im Einsatz. Somit werden insgesamt elf Gelenkbusse auf der Schönbuchbahnstrecke eingesetzt.

Des Weiteren bleibt der Fahrplan des Schienenersatzverkehrs an alle S-Bahnlinien von und nach Böblingen ausgerichtet. Da der Fahrplan zwischen Holzgerlingen und Böblingen identisch bleibt, ergeben sich durch die Verlängerung des Schienenersatzverkehrs keine Veränderungen.

Die Schulleitungen und die Elternvertreter der betroffenen Schulen werden vom Zweckverband Schönbuchbahn in einer Informationsveranstaltung rechtzeitig vor den Sommerferien über weitere Details zum Schienenersatzverkehr informiert.

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gültig vom 25.2.2019 —- 20.12.2019
Busverkehr Lehenweiler-Aidlingen

Fahrplanänderungen bei der Buslinien 768 (Lehenweiler – Aidlingen) und Schülerlinie 763A (Böblingen – Calw) wegen Straßenbaumaßnahmen Zeitraum: 25.02.2019 bis voraussichtlich 20.12.2019.

Die Kreisstraße K 1066 wird im Bereich der Ortsdurchfahrung Aidlingen in vier Bauabschnitten saniert. Während den einzelnen Bauabschnitten wird die Hauptstraße (K1066) nur einseitig Richtung Calw befahrbar sein. Für den Busverkehr werden Ampeln errichtet, um die Befahrung in beide Richtungen zu ermöglichen.

Auf den Fahrplan der Linie 763 ((Sindelfingen -) Böblingen – Aidlingen – Calw) werden die Baumaßnahmen planmäßig keine Auswirkung haben. Durch die Ampelschaltung können die Linienwege unverändert befahren werden.

Für die Buslinie 768 (Lehenweiler – Aidlingen), neu 768 (Lehenweiler – Aidlingen – Ehningen), ergeben sich ab dem 25.02.2019 folgende Fahrplanänderungen:
Die Abfahrtszeiten ab Lehenweiler wurden von der Minute x:59 vormittags auf die Minute x:47 und nachmittags auf die Minute x:51 angepasst.
Zudem wurde der Linienweg angepasst. Von Lehenweiler kommend werden nach der Haltestelle Schafhauser Straße nun zuerst die Aidlinger Schulen angefahren. Konkret zuerst die Sonnenbergschule und dann die Buchhaldenschule. Danach geht die Fahrt wie gewohnt über Aidlingen Rathaus und Aidlingen Furthmühle mit Umsteigemöglichkeit auf die Linie 763. Anschließend wird die Linie 768 analog zur Linie 764 nach Ehningen geführt. Hier wird der Anschluss auf die S-Bahnen Richtung Stuttgart hergestellt.

Die Fahrt um 6:56 Uhr, welche ab Aidlingen Furthmühle um 7:07 die Liniennummer wechselt und als Linie 763 nach Böblingen weiterfährt, bleibt unverändert und wird nicht über Ehningen geführt. Auch an der stark nachgefragten Direktbusfahrt vom Goldberg-Gymnasium (13:02 Uhr) nach Lehenweiler ändert sich nichts.

Auswirkungen auf die Schulen

Gemeinschaftsschule Grafenau:
Von der Gemeinschaftsschule Grafenau wird zusätzlich auf der Linie 768 nach Unterrichtsende um 15:15 Uhr montags bis donnerstags eine Fahrt nach Aidlingen um 15:30 Uhr eingerichtet. Die bisherige Fahrt nach Unterrichtsende 16:05 Uhr wird zukünftig um 16:15 Uhr montags bis donnerstags gefahren. An Freitagen entfällt die bisherige Fahrt nach Aidlingen um 16:15 Uhr, da kein Nachmittagsunterricht stattfindet.

Der Schulbus der Linie 763A verkehrt im Abschnitt Gechingen-Aidlingen fünf Minuten früher als bisher um 7:30 Uhr (bisher 7:35 Uhr ab Gechingen Im Gailer). Damit soll ein pünktlicher Unterrichtsbeginn an der Gemeinschaftsschule Grafenau gesichert werden.

Schulen in Aidlingen:
Der Schulbus der Linie 763A verkehrt im Abschnitt Gechingen-Aidlingen fünf Minuten früher als bisher um 7:30 Uhr (bisher 7:35 Uhr ab Gechingen Im Gailer).
Für Schüler aus Dagersheim und Darmsheim, die die Sonnenbergschule in Aidlingen besuchen, wurde zudem eine neue Fahrt eingerichtet: Diese startet um 7:27 Uhr an der Haltestelle Dagersheim Haus der Vereine und führt über Aidlingen Furthmühle nach Lehenweiler, wo der Bus als Linie 768 weiter zur Sonnenbergschule fährt (mit Ankunft 7:52 Uhr).

Die Fahrt der Linie 768 von Lehenweiler nach Aidlingen zur ersten Schulstunde wurde von 7:40 Uhr auf 7:45 Uhr verlegt. Der Linienverlauf wurde so angepasst, dass zunächst die Aidlinger Schulen angefahren werden, sodass dennoch ein pünktlicher Unterrichtsbeginn gesichert werden kann.

Maria-von-Linden-Gymnasium Stammheim:
Der Schulbus der Linie 763A zur ersten Schulstunde am Maria-von-Linden-Gymnasium Stammheim verkehrt künftig acht Minuten früher, um 6:55 Uhr (bisher 7:03 Uhr ab Aidlingen über Gechingen). Diese Anpassungen dienen einer zuverlässigeren Fahrplanstabilität und verbesserten Pünktlichkeit.

Die geänderten Fahrpläne sind voraussichtlich ab Freitag, 22.02.2019 über die Internetseite www.vvs.de sowie die VVS-App abrufbar.

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Feuerwehrübung, Gefahrenabwehrübung im Darmsheimer Tunnel 21.4.2018

21.4.2018, Sindelfingen Darmsheim, Darmsheimer Tunnel, Großübung Gefahrenabwehrübung im Darmsheimer Tunnel.

Im Zusammenhang mit der Übung kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Die dafür erforderliche Vollsperrung der L 1182 in Richtung Döffingen erfolgt am Samstag, 21. April 2018 ab 15 Uhr. Die Sperrung wird unmittelbar nach Ende der Übung (voraussichtlich ab 18 Uhr) wieder aufgehoben.
So wurde es im Vorfeld angekündigt. Da die vorhandenen Flächen am Tunnel, am Ost- und Westportal, weitgehend ausreichten gab es nur während der Anfahrt der Wehren Behinderungen aber keine lange Vollsperrungen. Bei dieser öffentlichen Übung wurde ein Verkehrsunfall im Darmsheimer Tunnel angenommen.

Die Ausgangslage

Gegen 15:30 Uhr wurden die Helfer mit dem Alarmstichwort “VU schwer” alarmiert. Die Gäste bei der Übung konnten schon seit einiger Zeit sehen wie Rauch aus dem Tunnel aufstieg.
Das Unfallszenario, ein PKW hatte einen Unfall mit einem Kleinbus. Eine Person wurde dabei eingeklemmt . Der Kleinbus geriet dabei auch in Brand. Weiterhin standen noch weitere unbeteiligte Fahrzeuge im Tunnel und blockierten den freien Zugang zu den verunfallten Fahrzeugen. Dadurch befanden sich auch noch weitere Personen im Tunnel. Einige Personen konnten sich selbst über den Rettungsstollen ins freie Retten liefen aber orientierungslos im Gelände herum. Einige weitere Personen wurden aber noch im Tunnel vermisst. Diese sind durch den Rauch bewusstlos geworden und mussten von den Feuerwehren gesucht und gerettet werden.

Der Einsatz

Für jeden Gefahrenfall besteht eine spezielle Alarm, Ausrückeordnung und Einsatzplanung. Die Einsatzleitung und die Menschenrettung hat sich bei dieser Gefahrenabwehrübung am Ostportal postiert. Für die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung sind die Fahrzeuge in das Westportal eingefahren. Da der Tunneleingang im Westen tiefer liegt war auch von dieser Seite ein Großteil des Tunnel fast rauchfrei. Die Wehren aus Grafenau, Dagerheim und Darmsheim übernahmen dabei die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung. Für die Menschenrettung war die Abteilung Sindelfingen und Maichingen am Ostportal verantwortlich. Der sogenannte Such- und Rettungstrupp bestand hierbei aus 5 Personen. Bei fast Nullsicht musste der Tunnel Zentimeter für Zentimeter nach Personen abgesucht werden. Bei diesem Übungsfall mussten 5 Personen von den Rettungskräften gefunden werden.

Die gefundenen und evtl. verletzten Personen aus dem Tunnel wurden am Tunnelportal den weiteren Rettungskräften (DRK) und dem Notarzt übergeben. Diese übernahmen auch die weiteren Versorgung und den Transport in die umliegenden Krankenhäuser. Zusätzlich übte das Kreisauskunftsbüro den Einsatz um eventuelle Fragen von möglichen Angehörigen der Unfallopfer beantworten zu können.

Beteiligten Wehren und Retter

Insgesamt waren ca. 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Polizei sowie THW im Einsatz. Dabei waren Feuerwehren aus Grafenau, Dagersheim, Darmsheim, Sindelfingen und Maichingen im Einsatz. Weiterhin die Führungsgruppe des Landkreises Böblingen mit Kreisbrandmeister. Sowie verschiedene Ortsgruppen des DRK die die Behandlung der Verletzten und den Weitertransport in die Krankenhäuser übernahm. Um dabei eventuell geflüchtete und verwirrte Personen zu finden war auch die Rettungshundestaffel des DRK Sindelfingen im Einsatz.

Neben der Einsatzleitung unter der Leitung von Rainer Just zeigte sich auch Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer und Stadtbrandmeister Wolfgang Finkbeiner sehr zufrieden. Diese Übung ist auch für die Verkehrsfreigabe und bevorstehende Eröffnung des Tunnels vorgeschrieben.

Infos Feuerwehr Sindelfingen Text/Fotos Helmut Werner

Schönbuchturm Herrenberg – Parkplatzpräsentation und Bauforschritt des Turm – 19.4.2018

19.4.2018 Schönbuchturm Herrenberg, Neugestaltung des Parkplatz Schönbuchturm und Naturfreundehaus, Baufortschritt Schönbuchturm.

Die Umgestaltung und Erweiterung des Parkplatz Schönbuchturm ist fast fertig. Damit gibt’s mehr Parkraum am Naturfreundehaus und dem Schönbuchturm. Durch die Umgestaltung sind 75 neue Parkplätze entstanden. Somit sind jetzt insgesamt 177 Stellplätze vorhanden. Die neuen modernen Fahrradstellplätze mit Lade Stationen für E-Bikes gibt es noch nicht, sollen aber bis zur Eröffnung des Schönbuchturms fertiggestellt sein.

Mit dem Schönbuchturm entsteht somit ein neuer, freizeittouristischer HotSpot auf dem 580m hohen Stellberg im Herrenberger Forst. Dieser Punkt, eine ehemalige Deponie, gilt als einer der höchsten Punkte des Schönbuchs. Der Schönbuchturm hat an dieser Stelle, wie das Naturfreundehaus und der nahegelegene Waldfriedhof, auch eine gute Anbindung an den ÖPNV. Westlich vom Naturfreundehaus gibt es auch noch den Waldseilgarten und eine Mountainbike Strecke.

Bei der Parkplatzpräsentation des erweiterten Parkplatzes betonte der Erste Bürgermeister Tobias Meigel. “Raus aus den mittelalterlichen Mauern und rein ins grüne Freizeitvergnügen”. Der Parkplatz selbst ist nicht komplett asphaltiert sondern nur die Fahrspuren. Die Stellplätze selbst sind nur ein geschottert. Zwischen den Reihen wurde eine Einzelbaum Bepflanzung angelegt und teilweise mit Holzbalken abgetrennt. Der erweiterte Parkplatz mit der Pedelec-Ladestation sei dabei ein Baustein die Infrastruktur im Erlebniskonzept Schönbuch auszubauen.
Alle hoffen natürlich dass der Schönbuchturm viele Gäste anlocken wird die dann auch der Altstadt von Herrenberg zugutekommen.
Den Strom für die E-Bikes am Schönbuchturm liefern die Stadtwerke Herrenberg. Verschiedene Fahrrad-Servicestationen im Stadtgebiet und einer Pedelec-Leihstadion am Bahnhof Herrenberg zeigt dass Mobilität ein wichtiges Ziel der Stadt am Schönbuchrand ist.

Die Eröffnung des Schönbuchturms ist geplant für den 9. Juni 2018.
Die Fotos sind von dem Tag der Parkplatzpräsentation

Text/Fotos Helmut Werner

   

Tag der offenen Tür – Feuerwache Leonberg 15.4.2018

15. April 2018, Leonberg, Freiwillige Feuerwehr Leonberg, Tag der offenen Tür der Feuerwache Leonberg.

Besser konnte es die freiwillige Feuerwehr Leonberg dieses Jahr nicht erwischen. Ein Tag der offenen Tür bei Strahlenden Sonnenschein und milde Temperaturen. Ab 11:00 Uhr ging’s los mit dem Programm das die Arbeit der Feuerwehr den Gästen näher brachte.

An so einem Tag der offenen Tür wurde von der Feuerwehr einiges geboten. Die Eröffnung, schon fast eine Tradition, machte der Schalmeienzug der Freiwilligen Feuerwehr Leonberg unter der Leitung von Norbert Karger. Stündlich fand dann eine Führung durch die Feuerwache Leonberg statt. Im Laufe das Tages zeigte die Feuerwehr dann auch viele Übungen. Dabei war eine Fettexplosion, ein Wohnzimmerbrand, Rettung aus Höhen und Tiefen, sowie ein Verkehrsunfall und auch ein Gefahrgutunfall. Neben der Fahrzeugschau wurde auch eine Arbeitsbühne angeboten mit der man bei über 30m Höhe eine Aussicht über Leonberg genießen konnte.
Weiterhin gibt es jetzt auch ein neues Fahrzeug bei der FFW-Leonberg, ein MTW, der feierlich übergeben wurde. Diese Übergabe wurde von Oberbürgermeister Martin Kaufmann persönlich vorgenommen der auch betonte das das Fahrzeug nicht vom Land sondern durch eigene Leistung finanziert wurde.

Bei diesem “Tag der offenen Tür” präsentierte der Arbeiter-Samariter-Bund ihren Wünschewagen.
Was genau kann man unter den Begriff Wünschewagen verstehen.
Das Projekt gibt es schon seit 2014. Es ist ein rein ehrenamtlich getragenes und ausschließlich aus Spenden finanziertes Projekt. Dabei erfüllt es Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch und fährt sie gemeinsam mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort.
Die freiwillige Feuerwehr Leonberg überreichte am Ende des Tags eine Spende in Höhe von 800 Euro an den Arbeiter-Samariter-Bund. Der Erlös von der Arbeitsbühne, wo man die Aussicht über Leonberg genießen konnte, war auch zu 100% mit dabei.

Impressionen des Tages gibt es wie immer an diesem Ende des Berichts.
Fotos Text JoeWö und Helmut Werner

Vollsperrungen Aufgrund der Nordumfahrung / Tunnelneubau Darmsheimertunnel am 21.4.2018

Update

Erste Sperrung 6.April 23:00 Uhr bis 9.April 2018 5:00 Uhr Vollsperrung der Kreuzung L1183/Döffinger Straße und der K1004/Mühlackerstraße.

Inzwischen steht der Tunnelneubau des Darmsheimer Tunnels kurz vor der Fertigstellung. Deshalb müssen jetzt einige Arbeiten an der Nordumfahrung gemacht werden. Diese erste Sperrung betrifft die Ostseite der Nordumfahrung. Dabei wird der endgültige Fahrbahn Belag an dieser Kreuzung eingebaut und die bisherige Fahrbahn mit der neuen Fahrbahn Richtung Tunnel verbunden. Die Straßen von Sindelfingen und von Maichingen nach Darmsheim werden deshalb voll gesperrt. (Die Zufahrt zu der Fa. Kömpf, Fa. Holcim Milchtankstelle sowie der Fa. Schäfer ist frei)

Umleitungstrecken

Die Umleitung aus Richtung Westen wird über Darmsheim/Dagersheim ausgeschildert (Widdumstraße, Dagersheimer Straße, Hauptstraße Böblinger Straße und B464). Aus Fahrtrichtung Sindelfingen wird die Umleitung wie oben beschrieben in Gegenrichtung geführt und beschildert. Aus Richtung Maichingen kann die K 1004 bis zu den Betrieben in Darmsheim befahren werden, die damit erreichbar bleiben. Die Umleitung des überörtlichen Verkehrs aus Richtung Maichingen erfolgt über die B 464 und die bereits oben beschriebene Umleitung.

Zweite Vollsperrung 13.April 23:00 Uhr bis 16.April 2018 5:00 Uhr Vollsperrung L1182/Döffinger Straße Richtung Grafenau

An diesem Termin ist die Westseite betroffen. Dabei wird die Fahrbahn des Darmsheimer Tunnel an die bestehende Fahrbahn Richtung Grafenau angeschlossen.

Die Umleitung erfolgt über die B 295 und B 464 (ab Weil der Stadt) bzw. in umgekehrter Richtung (aus Sindelfingen). Entsprechende Hinweise werden aufgestellt. Aus Darmsheim ist eine Umleitung über Aidlingen ausgeschildert.

Dritte Vollsperrung 21.April 2018 ab 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr. Große Öffentliche Übung zur Gefahrenabwehr am Darmsheimer Tunnel

Auch zu dieser Übung ist eine Vollsperrung erforderlich. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an der öffentlichen Gefahrenabwehrübung teilzunehmen. Die Übung beginnt am Samstag, den 21. April um 15.30 Uhr am Tunnelportal Ost (Seite Steinbruch Schäfer).

Die Umleitung erfolgt über die B 295 und B 464 (ab Weil der Stadt) bzw. in umgekehrter Richtung (aus Sindelfingen). Entsprechende Hinweise werden aufgestellt. Aus Darmsheim ist eine Umleitung über Aidlingen ausgeschildert.

Die geplante Fertigstellung und Eröffnung soll dann im Mai 2018 erfolgen.

Infos Stadt Sindelfingen / Text Fotos Helmut Werner

Die Kreuzung L1183/Döffinger Straße und der K1004/Mühlackerstraße – Ostseite

 

L1182/Döffinger Straße Richtung Grafenau – Westseite