Aktion für saubere Toiletten auf den Autobahnen – 2.9.2024

Start einer Plakataktion gegen die mutwillige Verschmutzung der Toiletten auf Autobahnen, Park- und WC-Anlagen (PWC-Anlagen)

Zuerst einmal einen Dank an die vielen Verkehrsteilnehmer, die die Rastplätze und Toiletten auf anständige Weise nutzen.

Die Autobahn GmbH startete am 2. September 2024 eine Plakataktion unter dem Motto „MUSS DAS SEIN?“. Diese Aktion zielt darauf ab, die Sauberkeit auf den Rastplätzen zu verbessern und die Öffentlichkeit zu mehr Rücksichtnahme aufzufordern. Ein aufrüttelndes Originalfoto zeigt die traurige Realität, trotz dreimal täglicher Reinigung sind die nicht bewirtschaften Rastplätze in kürzester Zeit wieder verschmutzt.

Frau Christine Baur-Fewson, Direktorin der Autobahn GmbH Niederlassung Südwest, betonte in ihrer Rede: „Unsere Autobahn-Parkplätze und Toiletten sollen sauber und sicher sein und der Erholung dienen. Denn Regelmäßige Pausen sind wichtig. Es ist jedoch schwer, gegen die Rücksichtslosigkeit einiger weniger anzukommen.“

Auch Herr Michael Gruber, Leiter der Autobahnmeisterei Ludwigsburg, unterstrich die Belastung der Mitarbeiter: „Bei der Pflege der Anlagen kommt es immer wieder vor, dass sogar beim Grasmähen Fäkalien auf die Arbeitskleidung spritzen. Dies stellt natürlich auch eine erhebliche Gesundheitsgefährdung dar.“

Mit der Installation der Plakate auf den PWC-Anlagen in der Region Stuttgart hofft die Autobahn GmbH auf eine deutliche Verbesserung der Bedingungen. Auf dem Plakat befindet sich ein QR-Code. Beim Scannen des QR-Codes wird der Text des Plakats auf die im Handy eingestellte Sprache übersetzt.

Informationen: Die Autobahn Südwest
Bericht / Fotos Helmut Werner

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Trinkbrunnen auf dem Rutesheimer Marktplatz

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Ein Trinkbrunnen für Rutesheim – Einweihung 14. August 2024

Kennen sie bereits die Rutesheim-App?
Informationen gibts hier:
Rutesheim wird digital – Einführung der App „Rutesheim-Live“

 

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Richtfest – Neues Funktionsgebäude Allmendstadion – 2.8.2024

Modernisierung des Allmendstadions in Maichingen: Meilenstein für den Sport

Die Modernisierung des Allmendstadions in Maichingen schreitet voran, und das Richtfest für das neue Funktionsgebäude markiert einen wichtigen Meilenstein. Am Freitag, dem 2. August 2024, feierte man den Baufortschritt.

Erster Bürgermeister Christian Gangl hob die Bedeutung des Projekts hervor: „Das neue Funktionsgebäude wird das Herzstück der modernisierten Infrastruktur sein“

Für Sportlerinnen und Sportler sowie für Organisatorinnen und Organisatoren bietet das neue Gebäude großzügige Umkleidekabinen, moderne Duschen, ein multifunktionaler Besprechungsraum, spezielle Schiedsrichterumkleiden und technisch bestens ausgestattete Räume.

Neben dem Funktionsgebäude werden auch neue Nebengebäude errichtet, die als Lagerflächen und Kassenhaus dienen, um die Logistik und Organisation rund um das Stadion zu verbessern. Eine umfassende Sanierung der Tribüne, inklusive der Sprecherkabine, wird zukünftig für ein herausragendes Zuschauererlebnis sorgen.

Seit der Beauftragung der renommierten Planungsgesellschaft Balbach & Schwille im Jahr 2021 befindet sich das Projekt seit Dezember 2023 in der Umsetzungsphase. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2025 vorgesehen. Insgesamt werden rund 8 Millionen Euro in die Modernisierung investiert.

Bericht / Fotos Helmut Werner

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Neue Einsatzkleidung, Hochwasserboot und neue Abroll-Pritsche für die Feuerwehr Sindelfingen

Montag, 29. Juli, 18:00 Uhr, Feuerwache Sindelfingen, Gansackerweg 1, Übergabe neuer Brandschutzkleidung, Hochwasserboot und Abrollbehälter

Die Stadt Sindelfingen stattete ihre Feuerwehr mit 250 Garnituren neuer Brandschutzkleidung für alle haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus. Dazu wurden alle Einsatzabteilungen SIndelfingen, Maichingen und Darmsheim in die Feuerwache eingeladen. Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer durfte dann die Einsatzkleidung sowie ein Hochwasserboot und einen Abrollcontainer an die Feuerwehrkameraden übergeben.

„Unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden leisten Enormes für die Sicherheit in unserer Stadt. In teilweise extrem gefährlichen Einsätzen gehen sie Risiken für sich selbst ein, um Menschenleben zu retten. Es ist daher unser Anspruch, unsere Feuerwehr bestmöglich mit Ausrüstung und Technik auszustatten, um diese Risiken zu minimieren. Ihre Sicherheit im Einsatz steht für uns an erster Stelle“.

Die Investitionen haben ein Gesamtvolumen von über 540.000 Euro

Neben der neuen Einsatzkleidung hat die Feuerwehr Sindelfingen ein neues Hochwasserboot mit Gesamtkosten von rund 13.000 Euro angeschafft. Das Boot ersetzt ein Modell aus dem Jahr 1969. Dieses Boot besitzt eine Treppenfunktion zur Rettung eingeschlossener Personen bei Hochwasser sowie die technische Unsinkbarkeit durch Luftkammern.
Eingesetzt kann das Boot bei Hochwasser, als Arbeitsboot für Öleinsätze, als Rettungsmittel bei Wasser- und Eisrettung sowie als Transportmittel für Einsätze auf der Schiene und Straße. Bei der nachfolgenden Taufe des Boots wurde es auf den Namen „Bernd“ dem obersten Feuerwehrmann und Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen, Dr. Bernd Vöhringer getauft.

Auch ein neuer Pritschen-Abrollcontainer wurde für knapp 20.000 Euro angeschafft. Die Nutzfläche des Containers wurde von 5.900 mm auf 6.900 mm erweitert. Da dabei der Ladekran entfällt, wurde Wert auf die Möglichkeit der Staplerbeladung gelegt, was die Flexibilität im Einsatz erhöht.

Fotos  / Bericht Helmut Werner, Mediateam 2018
Informationen Feuerwehr Sindelfingen

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Sandra Lanfranco – Schrittmacher in ein neues Leben

Sandra Lanfranco und ihr großer Traum

Sandra Lanfranco hat ein großes Ziel: „Ich möchte wieder gehen und stehen können!“

Wir trafen sie in Böblingen beim „Cammpin & Vanlife Meetup“. Seit einem Fallschirmsprung-Unfall am 3. September 2016 ist die gelernte Versicherungskauffrau querschnittsgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Damals öffnete sich der Fallschirm nicht richtig, und sie stürzte ab.

Eine Operation in der Schweiz soll ihre Chancen auf eine Verbesserung ihres Zustands erhöhen. Das Problem: Die Krankenkasse übernimmt die Kosten von rund 80.000 Euro nicht.

Aus diesem Grund hat sie eine Spendenkampagne bei „Gofund.me“ gestartet.

Bei dieser Operation soll ein sogenannter Schrittmacher im Beckenbereich eingesetzt werden, der die Nerven elektrisch stimuliert und somit die Muskelbildung fördert. Dadurch könnte sich ihr allgemeiner Gesundheitszustand erheblich verbessern. Zudem hofft sie auf eine Reduktion der belastenden Nervenschmerzen.

Wir führten ein kurzes Interview mit ihr in ihrem als Wohnmobil ausgebauten Bus.

Bericht / Video Mediateam 2018, Neuweiler, Wölfling, Helmut Werner

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